Venezuelas Regierung agiert zunehmend wirtschaftsliberal. Basisgruppen haben da schlechte Karten. Doch einige halten dagegen – um ihre Revolution zu retten.
Venezuelas Präsiden Maduro will sich eine „Supermacht“ verschaffen, für Oppositionelle seien Gefängniszellen reserviert. Einer seiner Anhänger wird erschossen.
In Venezuela gehen seit dem 1. April beinahe täglich tausende Menschen auf die Straße. Am Donnerstag hat die Polizei Dutzende Demonstranten festgenommen.
Nicolás Maduro will eine neue Verfassung umsetzen – und das Parlament umgehen. Die Opposition spricht von einem „Staatsstreich“ und ruft zu Protesten auf.
Die von der Opposition dominierte Volksvertretung Venezuelas befindet sich im Konflikt mit dem Staatschef. Jetzt entzieht ihr ein Gericht den Handlungsspielraum.
taz FUTURZWEI ist unser Magazin für eine bessere Zukunft. Unser FUTURZWEI-Abo bietet jährlich vier Ausgaben für nur 34 Euro. Zudem erhalten Sie eine Ausgabe von Luisa Neubauers neuestem Buch „Was wäre, wenn wir mutig sind?“ (solange Vorrat reicht).
Jedes Quartal neu in Ihrem Briefkasten
Nur 34 Euro im Jahr
Als Prämie Luisa Neubauers „Was wäre, wenn wir mutig sind?“