piwik no script img

■ CSU-KriseKeiner soll verlieren

Düsseldorf/München (AFP) – Im Machtkampf um die Nachfolge des bayerischen Ministerpräsidenten Max Streibl (CSU) hat sich Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer hinter seinen Parteivorsitzenden Theo Waigel gestellt. „Ich glaube, wir können keine Entscheidung treffen, die Waigel nicht aus vollem Herzen mittragen kann“, sagte Seehofer. Die CSU brauche Edmund Stoiber und Theo Waigel, um die absolute Mehrheit in Bayern zu halten. „Ich möchte, daß hier zwei Sieger stehen“, unterstrich Seehofer.

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen