piwik no script img

■ BurundiZwölf Tutsi getötet

Nairobi (AP) – Die Auseinandersetzungen zwischen militanten Hutu und Tutsi in Burundi haben am Freitag zwölf Menschenleben gefordert, als Hutu-Milizionäre ein überwiegend von Tutsi bewohntes Viertel der Hauptstadt Bujumbura überfielen. Um Massaker wie in Ruanda zu vermeiden, appellierten die Außenminister der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) an die Nachbarstaaten Burundis, keine Waffenlieferungen in das Land mehr zuzulassen.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen