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■ BurundiZwölf Tutsi getötet

Nairobi (AP) – Die Auseinandersetzungen zwischen militanten Hutu und Tutsi in Burundi haben am Freitag zwölf Menschenleben gefordert, als Hutu-Milizionäre ein überwiegend von Tutsi bewohntes Viertel der Hauptstadt Bujumbura überfielen. Um Massaker wie in Ruanda zu vermeiden, appellierten die Außenminister der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) an die Nachbarstaaten Burundis, keine Waffenlieferungen in das Land mehr zuzulassen.

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