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■ Brunner/NPDKeine Bundestagswahl

Hamburg (dpa) – Der Bund freier Bürger des rechtsgerichteten Maastricht-Gegners Manfred Brunner und die rechtsextreme NPD werden nicht zur Bundestagswahl am 16. Oktober antreten. Damit würde die NPD erstmals seit ihrer Gründung 1964 nicht zur Wahl stehen, berichtet Der Spiegel in seiner jüngsten Ausgabe. Brunner führte als Grund für den Verzicht seiner Partei organisatorische Schwächen in Nordrhein-Westfalen und in den neuen Bundesländern an. Dagegen werde man bei den Landtagswahlen in Bayern, in Hessen und im Saarland mit eigenen Kandidaten und eigener Liste dabeisein.

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