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Bitte keine Blutgrätschen!

Nach der Fußball-Schmach für Schland ist die Aufregung groß. Wobei der Ex-tazler Stefan Kuzmany mit Blick auf die aktuelle Debatten bei spiegel online zurecht bemerkt hat: „Es wäre schlimm, jetzt sein Heil in den Rezepten der Vergangenheit zu suchen – Blutgrätschen sind keine gute Verteidigung des eigenen Tores. Und auch nicht der eigenen Grenzen.“ In dieser schwierigen Lage können auch die Spieler der Fußball-Autorennationalmannschaft etwas Trost spenden – also Intellektuelle am Ball, die am spielfreien WM-Tag aus ihren amüsanten Texten lesen und sich an der Torwand versuchen.

Lesung Autorennationalmannschaft: Brecht-Haus, Chausseestraße 125, 9. 7., 20 Uhr, 5/3 €

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