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Bilder der Woche 29. Juli - 4. AugustZungenkuss und Heavy Metal

Von Klippenspringern und Hundeküssern, einem Mann mit Melonenkopf und einer Schildkröte im israelisch-libanesischen Grenzgebiet.

Es ist Liebe: Zungenkuss mit dem besten Freund des Menschen.

Festival I.: Watermelon Man ist ein Trendcocktail - und ein Besucher des „Haltestelle Woodstock"-Festivals im polnischen Küstrin.

Festival II.: Der typische Wacken-Open-Air-Besucher ist Heavy-Metal-Fan. Das Leben ist zu kurz, um leise Musik zu hören.

Festival III.: Auch die knapp 2.000 Einwohner des Dorfes Wacken werden von den 80.000 netten Besuchern einbezogen.

Hafen-Wasser: Nichts für schwache Nerven. Die Klippenspringer waren das Highlight bei der Schwimm-WM in Barcelona.

Zucker-Wasser: Ein fliegender Fisch beim Flugtag eines Brauseherstellers im Nordwesten Moskaus.

Viel Wasser: Der Ganges ist über die Ufer getreten. Im Bundesstaat Bihar gönnt dieser Inder seinem Fahrrad ein Bad im heiligen Fluss.

Kaum Wasser: In der chinesischen Hunan-Provinz herrscht Dürre. Es ist 70 Prozent weniger Regen gefallen, als in normalen Jahren.

Kein Wasser: Eine Schildköte in Kfar Kila an der israelisch-libanesischen Grenze.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

1 Kommentar

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  • T
    Tierschutz

    Das Foto des Mannes mit dem Hund zeigt einen Perversen, der sich nicht scheut, ein ihm anvertrautes Tier zu missbrauchen. Sowas kann auch nur in der taz stehen, die auf der nächsten Seite dann den Veggie-Day anpreist, damit sich die Haltung von Rind, Schwein und Geflügel verbessert - Tierschutz eben.