piwik no script img

Betr.: Venus von Milo

Ist doch hübsch, wie die Venus von Milo da so im Louvre herumsteht. Aber nicht mehr lange. Der griechische Ägäis- Minister Skandalidis hält die Kunstschätze seines Landes nämlich gut beisammen: Jetzt will er die Venus wiederhaben. Bis zu ihrer Rückkehr soll eine Nachbildung der Statue auf der griechischen Insel aufgestellt werden. Die Skulptur war 1820 auf Milos entdeckt und an Frankreich verkauft worden. Vor Jahren verlangten die Griechen die Parthenon- Friese aus dem Britischen Museum in London zurück. Foto: Baltzer/Sequenz

Nur noch 460 – dann sind wir 50.000

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 460 Freiwillge, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen