piwik no script img

Betr.: Gemischtnationale Ehen

Berlin (AP) – Erst das Kleid kaufen und dann ab in die Kanzlei: Der Internationale Kongreß der Notare empfiehlt allen gemischtnationalen Ehen, sich mit klaren Vereinbarungen vor rechtlichen Problemen nach Tod oder Scheidung zu schützen. Jede fünfte Ehe in Deutschland wird zwischen einem deutschen und einem ausländischen Partner geschlossen. Viele bekommen Probleme, wenn am Ende der Ehe internationales Recht in Kraft tritt. So kann es passieren, daß eine Ehe nicht anerkannt wird oder es Probleme mit Erb- oder Güterrecht gibt. Foto: Daniel Biskup

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 130 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen