: Berichtigung
■ Betr.: Mimia Abu-Jamal
Die Bildunterschrift zur Demonstration gegen die Hinrichtung des schwarzen amerikanischen Journalisten Mimia (nicht „Mumiar“) Abu-Jamal, die von antirassistischen und autonomen Gruppen organisiert wurde, behauptet, daß „er 1981 einen Polizisten erschossen hatte“. Jamal hat immer darauf bestanden, daß er unschuldig ist. Dokumente zeigten eindeutig, daß Jamal das Opfer einer politisch motivierten, von rassistischen Vorurteilen geprägten Anklage war, die Beweise für seine Unschuld unterdrückte.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen