■ Bangladesch: ai: Hinrichtungen
London (AFP) – Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) hat Bangladesch schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. In einer heute veröffentlichten Erklärung berichtet die Menschenrechtsorganisation unter anderem von Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren vor allem gegen Oppositionelle. Viele Menschen würden ohne Verurteilung gefangengehalten. Polizisten oder Soldaten hätten ferner durch Folter 1992 insgesamt 17 Menschen getötet. Amnesty teilte mit, die Regierung von Bangladesch habe den Bericht erhalten und Ermittlungen versprochen.
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