piwik no script img

BVG-RufbusNeuer Move beim „Muva“

Mobilitätseingeschränkte Menschen können den BVG-Rufbus „Muva“ ab März in der gesamten Stadt nutzen. Wie das Unternehmen mitteilte, wird das Angebot „Aufzugersatz“ auf den gesamten Tarifbereich AB erweitert. Bisher galt es nur, wenn an einem Bahnhof ein Aufzug fehlt oder defekt ist – künftig können Behinderte, Senioren oder Fahrgäste mit Kinderwagen den Rufbus auch buchen, wenn ein langer Fußweg nötig wäre oder es auf einer Buslinie sehr voll ist. Neu ist zudem, dass der Muva in einem Radius von fünf Kilometern für Direktfahrten zwischen Bushaltestellen genutzt werden kann. Ziel muss nicht mehr zwingend der nächste barrierefreie Bahnhof sein. Eingestellt wird dagegen der Muva-Service „Flexible Fahrt“, mit dem weniger gut angebundene Teile im Osten der Stadt angefahren werden. Die Einnahmen seien hinter den Erwartungen zurückgeblieben, hieß es. (dpa)

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen