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Ausrüstungsmängel bei der BundeswehrSechs Milliarden Euro fürs Militär

Um ihr berüchtigt mangelhaftes Kriegsgerät in Schuss zu bringen, gibt die Bundeswehr 6 Milliarden Euro aus. Das Geld fehlt an anderen Stellen im Bundeshaushalt.

dpa | Die Bundeswehr will in den nächsten Jahren bis zu sechs Milliarden Euro in die Behebung von Ausrüstungsmängeln stecken. Laut einer Stellungnahme des Verteidigungsministeriums für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel sollen damit 120 Maßnahmenpakete finanziert werden, mit denen Flugzeuge, Hubschrauber oder Panzer besser in Schuss gebracht werden sollen.

Künftig soll es mehr Ersatzteile und Personal, aber weniger Gerätetypen geben. „Die zur Umsetzung angewiesenen Maßnahmen haben einen Zeithorizont zwischen sechs Monaten und sieben bis acht Jahren“, zitiert das Magazin aus der Stellungnahme.

Im vergangenen Jahr hatte eine Bestandsaufnahme massive Mängel bei der Einsatzfähigkeiten von Großgeräten der Bundeswehr ergeben.

Für die jetzt geplanten Investitionen sind laut Verteidigungsministerium keine zusätzlichen Haushaltsmittel notwendig. Die Finanzierung soll teilweise durch Umschichtungen im Haushalt sichergestellt werden.

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4 Kommentare

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  • Wie wäre es ersmla mit Literaur:

     

    Titel wie:

    -"Wie gestaltet sich eine Ausschreibung"

    -"Wehren gegen Lobbyeinflüsse"

    -"Warum Marinetechnik salzwasserbeständig sein muss"

    -"Warum besser nichts, als Schrott kaufen"

  • Vielleicht muss die Bundeswehr bald unsere Grenzen schützen, damit wir nicht überlaufen werden.

    • @Oliver Heitmann:

      Was ein Glück brauchen wir keine Bundeswehr, sondern eine bessere Bildung um uns vor solchen Aussagen zu schützen!

  • Ja mehr Geld für das Militär, das brauchen wir hier unbedingt. Nicht das wir viel wichtigere Löcher zu stopfen hätten. Drohnen und bessere Panzer müssen her, wer soll denn sonst den Russen aufhalten....

     

    *Kopf -Tisch*