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Auf dem laufenden bleiben taz.labmäßig

Wer am 29. April beim taz.lab leider nicht dabei sein kann, erfährt trotzdem unter blogs.taz.de/tazlab und auf taz.de zeitnah, was diskutiert wird. Rund 15 Nachwuchs-Journalist*innen berichten in guter Chronist*innenpflicht mit zahlreichen Texten, Fotos und Tweets von Samstag früh bis Montag spät aus dem taz-Haus in der Rudi-Dutschke Straße.

Außerdem auf Facebook: facebook.com/taz.meinland bzw. /taz.kommune

Und bei Twitter: twitter.com/taz_meinland unter #tazlab und #meinland

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen