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■ Athen/SkopieGeheimkontakte?

Athen (AFP) – Vertreter Griechenlands und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien sind nach einem Pressebericht im Februar dreimal an der Grenze zu „geheimen Treffen“ zusammengekommen. Wie die in Athen erscheinende Oppositionszeitung Ethnos am Sonntag berichtete, hat der ehemalige griechische Geheimdienstgeneral Nikos Gryllakis mit dem mazedonischen Staatssekretär im Außenministerium, Risto Nikovski, gesprochen. Diese Treffen seien ohne Wissen des griechischen Außenministers Michalis Papakonstantinou, aber auf Initiative von Ministerpräsident Konstantin Mitsotakis zustande gekommen. Dabei habe Gryllakis die Bereitschaft Athens zur Anerkennung des Namens Mazedoniens signalisiert.

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