Tschechisches Atomkraftwerk Ausbaustopp für Temelin Die tschechischen Elektrizitätswerke werden das AKW in Südböhmen vorerst nicht erweitern. Grund sind fehlende Strompreisgarantien des Staates. Von Alexandra Mostyn 10.4.2014
Tschechien will neue Reaktoren Atomkraftwerk als Nationaldenkmal Der Staatskonzern EZ plant den Ausbau der beiden AKW-Standorte Temelín und Dukovany. Zwei Drittel aller Tschechen halten Atomstrom für begrüßenswert. Von Sascha Mostyn 10.3.2008
Monopol auf Elektrizitätsmarkt Nach der gescheiterten Privatisierung will die Regierung den Energiekonzern ČEZ mit neuer Macht ausstatten. Der Stromerzeuger soll mit den Händlern fusionieren Von ULRIKE BRAUN Ausgabe vom 18.3.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Wunschkandidat gibt auf Electrite de France verliert Interesse am tschechischen Stromversorger CEZ. Damit gerät die komplette Privatisierung in Gefahr. AKW Temelín beendet Testbetrieb Von ULRIKE BRAUN Ausgabe vom 26.2.2002, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Erster Sargnagel für AKW Temelín Der deutsche Stromkonzern Eon will künftig keinen Strom mehr von dem Betreiber des umstrittenen tschechischen Atomkraftwerks beziehen. Der verliert dadurch rund 1,7 Millionen Mark. Umweltschützer hoffen nun auf das Aus für die Anlage Von ULRIKE BRAUN Ausgabe vom 5.6.2001, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Tschechisches AKW spaltet Bayern Bayerische Kommunen sollen Stromverträge mit Eon kündigen. Das fordern ÖDP und Bauernverband. Grund: Der Konzern beziehe Strom aus dem tschechischen Pannenreaktor Temelín. Eon tut dies als „parteipolitisches Süppchen“ der ÖDP ab Von KLAUS WITTMANN Ausgabe vom 15.5.2001, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
„Bäume haben auch Zukunft“ Schweigemarsch für saubere Luft im Erzgebirge. Sächsische Landesregierung will einen Stromvertrag mit Tschechien abschließen ■ Aus Altenberg Detlef Krell Von Detlef Krell Ausgabe vom 25.2.1997, Seite 7, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)