Die norwegische Stadt und der Nazi-Laden Tromsøs Bürgermeister empört Der Bürgermeister der norwegischen Stadt Tromsø fordert, dass der letzte verbliebene Berliner "Thor-Steinar"-Laden den Namen ändert. Dessen Name "Tromsø" beschmutze die Stadt. Von Reinhard Wolff 6.2.2011
Der Entwurf Hoffnung SOZIALPROJEKT In Neukölln präsentieren arbeitslose Jugendliche ihre eigene Modekollektion. Sie hoffen auf einen Job – die Modebranche muss es nicht sein Von LAURENCE THIO Ausgabe vom 27.4.2010, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Protest gegen Pelzverkäufer Demonstranten gehen Escada ans Fell Katzenfell statt Nerzjacke: Mit kreativen Aktionen fordern Tierrechtler von Escada den Ausstieg aus dem Pelzgeschäft. Von Felix Werdermann 16.11.2008
Endlos kreisen für Afrika Unter dem Motto „Gemeinsam für Afrika“ chartert ein Sportartikelhersteller eine Straßenbahn und lässt sie kostenlos durch Berlin fahren. Drinnen gibt’s teure Soli-T-Shirts für den Kontinent. Davon profitiert auch der Konzern Von Silke Kohlmann Ausgabe vom 30.5.2006, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Den Stress mach ich mir selbst“ Die Kreativbranche boomt. Tausende Jungberliner finden dort Beschäftigung. Geregeltes Einkommen kennen sie ebenso wenig wie feste Arbeitszeiten. Dafür genießen sie ihre künstlerische Freiheit Von MARTIN REISCHKE Ausgabe vom 9.1.2006, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Die Stadt wird zum Laufsteg So viel Glamour war lange nicht mehr: Gleich mit vier Modemessen und rund 30.000 Modespezialisten wartet die Stadt an diesem Wochenende auf. Zwar nimmt ein Label danach Abschied, aber es bleiben und folgen andere Von JANA SITTNICK Ausgabe vom 22.1.2005, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Von der Musik zur Mode Martin Brem gründete vor drei Jahren Sai So, ein kleines Berliner Modelabel, das speziell japanisch inspirierte Bekleidung und Accessoires im „Luxussegment“ herstellt. Der Kimono ist sein Rohstoff Von JANA SITTNICK Ausgabe vom 22.1.2005, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
WAS MACHT EIGENTLICH ...Karl Lagerfeld? Findet Berlin wie ausgelatschte Klamotten Von ROLA Ausgabe vom 17.1.2005, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Eine zweite Haut aus Stoff taz-Serie „Schrille Läden“ (Teil 6): Bei Fichu stapeln sich Textilien aus den 30er-Jahren. Denn, so glaubt Ladenbesitzer Oleg Ilyapour, nur alte Stoffe können den Menschen wirklich schmeicheln Von KATJA BIGALKE Ausgabe vom 27.7.2001, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Cosmopolitane Cowboys Camel Boots gibt es nicht mehr. Stattdessen produziert Salamander jetzt mit Yellomiles Schuhe für den Abenteuerspielplatz Großstadt. Am Tauentzien kann man sie kaufen Von KIRSTEN KÜPPERS Ausgabe vom 7.2.2001, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Wo Frauen Kuschel kaufen Bei „Pfundsweiber“ in Prenzlauer Berg können Frauen Kleidungsstücke „mit Seele“ und bis Größe 60 erstehen. Ladeninhaber Frank Döring: „Das ist mein Beitrag, die Welt zu verändern“ Von KIRSTEN KÜPPERS Ausgabe vom 2.11.2000, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Gedenken im Spiegel der Vergangenheit Am Hausvogteiplatz in Mitte erinnert seit gestern ein „Denkzeichen“ an das ehemalige Zentrum der jüdisch geprägten Modeindustrie in Berlin Von MARTIN REICHERT Ausgabe vom 11.7.2000, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Ein Döner zum Kuscheln Als Geschenk gedacht, könnte die Fleischtasche aus Stoff bald kommerziell vermarktet werden Von Adrian Auer Ausgabe vom 16.2.2000, Seite 22, Berlin Download (PDF)