Poker um Elbphilharmonie Letzte Chance für Hochtief Elbphilharmonie-Baukonzern überrascht die Stadt Hamburg mit einem weitreichenden Angebot zum Weiterbau. Sollte sich hieraus kein verbindlicher Vertrag ergeben, kündigt die Stadt Ende Februar. Von Petra Schellen 16.12.2012
Die Elbphilharmonie vor der Entscheidung Jetzt fällt der Würfel Am Samstag entscheidet der Hamburger Senat, ob er die Verträge mit dem Baukonzern Hochtief kündigt. Tut er das, muss die Stadt das Renommier-Konzerthaus selbst fertig bauen Von Sven-Michael Veit 14.12.2012
Kommentar: Die ewige Elbphilharmonie Misstrauen ist angebracht Kommentar von Petra Schellen Käme der Senat zu dem Schluss, mit Hochtief weiterzubauen, hätte er wieder einmal die vermeintliche Sicherheit des Nicht-Verantwortens gewählt. 14.12.2012
HOCHTIEF-DEBAKEL Die letzte Frist In diesen Tagen wird Hamburgs Senat entscheiden, ob Hochtief die Elbphilharmonie fertig bauen darf. Sollte die Stadt dem Baukonzern kündigen, ergäben sich allerdings viele Fragen. Von Petra Schellen 13.12.2012
Nur ein kleiner Handlanger ELBPHILHARMONIE Der Chef des städtischen Bau-Projektsteuerers schiebt Probleme auf Vorgänger Von PS Ausgabe vom 7.12.2012, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Konzerthaus-Dach ist abgesenkt ELBPHILHARMONIE Hochtief baut weiter – ein bisschen wenigstens Von PS Ausgabe vom 24.11.2012, Seite 44, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Plan B, aber besonnen ELBPHILHARMONIE Streit zwischen Hamburg und Hochtief verschärft sich wieder. Senat schließt Trennung vom Essener Baukonzern nicht mehr aus Von SVEN-MICHAEL VEIT Ausgabe vom 10.10.2012, Seite 20, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kommentar zur Bremer Wohnungsnot Schön wärs Kommentar von Eiken Bruhn Grundstücksverkäufe in Zukunft nicht nur nach dem Höchstgebotsverfahren. 28.8.2012
Trivial Pursuit: Die Elbphilharmonie Es geht voran, irgendwie Nach Monaten des Stockens und der Streitereien soll das Konzerthaus am Hamburger Hafen nun weitergebaut werden. Vielleicht - denn sicher ist das nicht. Die taz beantwortet die wichtigsten Fragen Von Petra Schellen 19.7.2012
KOMMENTAR: PETRA SCHELLEN ÜBER DIE ELBPHILHARMONIE Potemkinsches Konzerthaus Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 20.6.2012, Seite 20, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Das Gerüst kommt wieder ELBPHILHARMONIE Hochtief rüstet Rohbau wieder ein. Das Dach wird aber vorerst nicht weiter gebaut Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 20.6.2012, Seite 20, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Hochtief baut Elbphilharmonie weiter PRESTIGEPROJEKT Pünktlich zum Ablauf eines städtischen Ultimatums verspricht der Konzern, das umstrittene Dach nun doch abzusenken, damit das Projekt fortgesetzt werden kann – erstmal Von PS/ KNÖ Ausgabe vom 1.6.2012, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Hin und Her bei Hochtief ELBPHILHARMONIE Eine Hochtief-Tochter kann und will Dach weiterbauen, der Konzern selbst aber nicht Von PS Ausgabe vom 24.4.2012, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kultursenatorin Kisseler über ihre Baustellen "Ich finde diesen Umgang anstrengend" Die Kommunikation mit Elbphilharmonie-Baukonzern Hochtief bleibt schwierig. Auch die übrigen Baustellen von Kultursenatorin Barbara Kisseler sind ein Jahr nach Amtsantritt kaum abgearbeitet Interview von Petra Schellen 16.3.2012
Kommentar Elbphilharmonie-PUA Aus der Bahn geworfen Kommentar von Petra Schellen Die schlau erdachte Versuchsanordnung scheiterte, weil Hochtief plötzlich ein Papier präsentierte, das dem gesuchten täuschend ähnlich sah und zur Einstellung des Verfahrens führte. 2.3.2012
Ex-Staatsrat deckt Elbphilharmonie-Filz auf Der Geschasste packt aus Senat schützte den städtischen Verhandler Wegener, obwohl er dessen Methoden misstraute. Das sagt Ex-Kulturstaatsrat Stuth im Untersuchungsausschuss. Von Petra Schellen 2.3.2012
Hamburgs verhuschte Elbphilharmonie-PR Ängstlich wie ein Lämmlein Obwohl die Stadt stets vorgeführt wird, wenn neue Vorwürfe des Baukonzerns Hochtief durch die Medien geistern, kontert sie nicht mit offensiver PR. Eine Reflexion. Von Petra Schellen 24.2.2012
Hochtief will keine Strafe zahlen ELBPHILHARMONIE Konzern klagt gegen städtische 40-Millionen-Rechnung Von PS Ausgabe vom 25.1.2012, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
In der Elbphilharmonie wird noch lange nicht musiziert HAMBURG Kosten für Konzerthaus an der Elbe explodieren, Bauzeit verlängert sich bis Ende 2014 Ausgabe vom 28.12.2011, Seite 06, Inland Download (PDF)
Kommentar Elbphilharmonie Höchste Zeit Kommentar von Petra Schellen Es ist gut, dass die Stadt das Geld jetzt schon fordert, denn es ist bekanntlich mühsam, Geld im Nachhinein einzutreiben, und das Motto "Erst bauen, dann rechnen"hat sich längst als fatal erwiesen. 27.12.2011