Brandenburg lädt zur Landpartie ein Offene Stalltore und offene Fragen Bauernhöfe und Käsereien laden am 11. und 12. Juni zum Schauen und Kosten ein. Ein Problem sind die Lieferketten zwischen Berlin und Brandenburg. Von Annette Jensen 10.6.2022
Massenprodukt Huhn Heißhunger auf Huhn Kein Tier ist so überzüchtet wie das Huhn. Es ist fett und billig. Aber warum wurde ausgerechnet das Huhn zum Ramschartikel in der Fleischtheke? Von Gesa Steeger 7.8.2019
Solidarische Landwirtschaft Aktien für die Agrarwende Die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg will mehr Biolandbau. Mit Bürgeraktien sollen Ökohöfe in der Region unterstützt werden. Von Manfred Ronzheimer 15.5.2019
Hilfe zur Selbsthilfe für Ökodorf Brodowin GROSSBRAND Kunden spenden für Choriner Betrieb. Rückzahlung in Warengutscheinen Ausgabe vom 16.7.2014, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Regionale Erzeuger Ist alles von hier Ein junger Landwirt in Bernau vermarktet Produkte Brandenburger Bauern. Das Geschäft ist knapp kalkuliert Von Kristina Pezzei 13.2.2012
Biobranche in Berlin und Brandenburg Regional wäre erste Wahl Biobauern gibt es viele in Brandenburg, kaufwillige Kunden in Berlin auch. Dazwischen klafft eine Lücke: Es fehlt an Verarbeitungsbetrieben - zum Beispiel für Fleisch. Von Kristina Pezzei 15.1.2010
Grüne Woche I Nach der Ernte ist Schluss In Brandenburg werden zwar viele Biolebensmittel angebaut, aber wenig verarbeitet: Die Öko-Bauern verschenken Potenzial, sagen Politiker und Verbände. Sie wollen die Vermarktung stärken. Von Kristina Pezzei 15.1.2009
WAS MACHEN EIGENTLICH ... Brandenburger Biobauern? Bodenständige Hoffeste veranstalten Von AE Ausgabe vom 11.6.2008, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
INTERVIEW "Die hohen Preise liegen nicht an der Ernte" Die Verbraucher seien einfach bereit, mehr Geld für Nahrungsmittel auszugeben, sagt Ludolf von Maltzan, Geschäftsführer vom Ökodorf Brodowin. Von Klaudija Sabo 19.8.2007
Besser das Essen nie mundet Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau will mehr Biokost unter die Weihnachtsbäume bringen. Davon sollen auch Umlandbauern profitieren. Nur haben deren Produkte gerade keine Saison Von OLIVER MARQUART Ausgabe vom 29.11.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Die Brandenburger Milch macht‘s nicht Zwar können viele Ökobauern aus dem Umland Getreide und Gemüse in Berlin verkaufen, doch ihre Milch werden sie in der Hauptstadt nicht los. Der Grund: Verarbeitungsbetriebe für frische Produkte wie Joghurt und Käse fehlen Von JULIANE GRINGER Ausgabe vom 22.7.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Beim Naturschutz ist erst mal Sense Brandenburg muss sparen. Deshalb bekommen Landwirte, die ökologisch korrekt per Hand mähen, weniger Zuschüsse. Zwar soll EU-Geld Ersatz schaffen, dennoch fürchten Bauernhöfe um ihre Existenz Von JAN STERNBERG Ausgabe vom 22.7.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Biobetriebe können sehr profitabel sein“ BUND-Vize Andreas Jarfe fordert den Verkauf der Stadtgüter an Ökobauern. Auch die könnten Gewinn bringend wirtschaften. Allerdings sei der Berliner Markt im Moment gesättigt. Die Verbraucher haben genug Bio im Kühlschrank Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 13.7.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Grüne säen Zweifel Die Ökopartei fürchtet, dass beim Verkauf der landeseigenen Stadtgüter allein der Preis entscheidet. Sie pocht darauf, dass die neuen Betreiber der Bauernhöfe ökologisch gentechnikfrei arbeiten Von STEFAN ALBERTI Ausgabe vom 13.7.2004, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Biobauer goes big business Ökologisch produzierende Landwirte erwarten innerhalb der nächsten drei Monate eine Verzehnfachung der Nachfrage. Professionelles Marketing ist das Gebot der Stunde. Brandenburg hat einen überdurchschnittlichen Anteil ökologisch bewirtschafteter Ackerflächen Von VOLKER ENGELS Ausgabe vom 20.1.2001, Seite 22, Ökologie Download (PDF)
Eiszeit beim Bio-Markt Tiefkühlkost boomt auf der Grünen Woche auch im Ökosektor ■ Von Martin Kaluza Von Martin Kaluza Ausgabe vom 16.1.1999, Seite 22, Spezial Download (PDF)
Bauernschläue gegen Donnerwetter ■ Landwirt Hoehne trotzt dem Regen mit Erfahrung und Chemie. Aber die Getreideernte liegt schon zwei Wochen hinter Plan Von Christian Sywottek Ausgabe vom 4.8.1997, Seite , Bremen Aktuell