Showdown für Griechenland Unbesorgt bis zum Grexit Die Staatspleite droht. Doch die Börsen steigen. Die Wiedereinführung der Drachme würde das Leben der Griechen etwa 40 Prozent teurer machen. Von Ulrike Herrmann 13.2.2015
ERIC BONSE ZU DEN VERHANDLUNGEN ZWISCHEN DER EU UND GRIECHENLAND Gebt ihnen mehr Zeit! Von ERIC BONSE Ausgabe vom 13.2.2015, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Im schlimmsten Fall kommt der Rausschmiss EU-GIPFEL Griechischer Schuldenstreit belastet das Treffen der Regierungschefs in Brüssel. Noch sind die Fronten verhärtet. Euro-Länder bestehen auf Einhaltung der Verträge. Das ist unannehmbar für Athen Von ERIC BONSE Ausgabe vom 13.2.2015, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Die Wirtschaft der Ukraine soll wachsen FINANZHILFE Der IWF sagt der Ukraine weitere 15,5 Milliarden Euro zu Ausgabe vom 13.2.2015, Seite 03, SCHWERPUNKT 2 Download (PDF)
Tsipras fährt gestärkt zum EU-Gipfel GRIECHENLAND Das Parlament in Athen spricht dem neuen Regierungschef sein Vertrauen aus. Verhandlungen über Schuldendienst schwierig. OECD schließt Vereinbarung mit Regierung Von JANNIS PAPADIMITRIOU Ausgabe vom 12.2.2015, Seite 11, Ausland Download (PDF)
EU-Krisengipfel zu Griechenland Berlin misstraut Athen und Brüssel Von einer fremden Troika will sich Griechenland nicht reinreden lassen. Nennen wir sie doch einfach anders, schlägt die Bundesregierung vor. Von Eric Bonse 11.2.2015
Finanzkrise in Griechenland Des Tsipras’ neue Pläne Die griechische Regierung geht mit harten Forderungen in das Treffen mit den Finanzministern der Eurozone: keine Kontrolle, kaum Auflagen und mehr Geld. Von Ulrike Herrmann 10.2.2015
Kommt der Grexit noch im Februar? SZENARIO Tsipras will ein laufendes EU-Hilfsprogramm nicht verlängern. Der Bundesregierung missfällt das. Ändert Berlin seine Haltung nicht, könnte Griechenland schon sehr bald zahlungsunfähig sein Von Eric Bonse Ausgabe vom 10.2.2015, Seite 03, SCHWERPUNKT 1 Download (PDF)
Neue Regierung in Griechenland Warum hat Syriza keinen Kredit? Die Tsipras-Regierung hat sich vom Klientelsystem ihrer Vorgänger verabschiedet. Dennoch wendet man sich in Deutschland von ihr ab. Von Mark Terkessidis 8.2.2015
Die erste Sitzung in Athen PARLAMENT Die Abgeordneten legen einen politischen Eid ab Von JANNIS PAPADIMITRIOU Ausgabe vom 6.2.2015, Seite 04, SCHWERPUNKT 3 Download (PDF)
Varoufakis tourt erfolglos VERHANDLUNGEN Die Finanzminister Janis Varoufakis und Wolfgang Schäuble geben sich diplomatisch in Berlin. Doch dass die Euroländer den Forderungen aus Athen nachgeben, kommt für Schäuble nicht infrage Von WOLFGANG MULKE Ausgabe vom 6.2.2015, Seite 04, SCHWERPUNKT 3 Download (PDF)
Nie, nie, nie mehr rote Zahlen DRUCK Die EZB will keine Staatsanleihen mehr als Sicherheiten für Bankkredite akzeptieren. Ein schwerer Schlag für Athen Von ERIC BONSE Ausgabe vom 6.2.2015, Seite 04, SCHWERPUNKT 3 Download (PDF)
Deutsch-griechische Uneinigkeit FINANZDISPUT Finanzminister streiten sogar darüber, worüber sie streiten Ausgabe vom 6.2.2015, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar EZB-Politik Draghis riskantes Spiel Kommentar von Eric Bonse Euro-Zentralbankchef Mario Draghi wollte den Griechen den Geldhahn zudrehen. Prompt muss er noch mehr Geld nach Athen schicken. 5.2.2015
ULRIKE HERRMANN ÜBER DEN GRIECHISCHEN FINANZMINISTER VAROUFAKIS So geht Symbolpolitik Von ULRIKE HERRMANN Ausgabe vom 5.2.2015, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Rette sich, wer kann EURO Wie sich Athen aus dem Schuldensumpf retten will. Europas Zentralbanker sind wenig begeistert Von UH Ausgabe vom 5.2.2015, Seite 02, SCHWERPUNKT 1 Download (PDF)
Griechische Finanz-Diplomatie Tsipras’ Roadshow Er kommt, lächelt, spricht und rast weiter: Wie Alexis Tsipras in Europa für sein neues Griechenland wirbt. Von Eric Bonse, Rudolf Balmer und Michael Braun 4.2.2015
Athen und Brüssel zeigen sich verbal flexibel GRIECHENLAND Finanzminister Varoufakis schlägt Umschuldung statt Schuldenschnitt vor Ausgabe vom 4.2.2015, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Kommentar Griechenland Mathematik schlägt Politik Kommentar von Klaus Hillenbrand Höhere Renten und ein angemessener Mindestlohn sind fast so nötig wie die Luft zum Atmen. Dies alles muss aber auch finanzierbar sein. 3.2.2015
„Mich stört der Ton aus Athen“ TAZ-INTERVIEW Der frühere Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) über seine Gründe, einen Schuldenschnitt für Griechenland abzulehnen, seine Differenzen mit EZB-Chef Mario Draghi und die Frage, warum Zombiebanken noch immer Geschäfte machen, obwohl sie längst pleite sind ➤ SEITE 2, 3 Ausgabe vom 3.2.2015, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)