Chemiefabrik im Verdacht Die klimaschädliche Abgasfahne aus Bad Wimpfen Forscher weisen in der Luft im Raum Frankfurt extreme Werte der Chemikalie SF6 nach. Ihre Erklärung: Das Gas muss aus einem Leck bei einer Firma nahe Heilbronn stammen. Von Bernward Janzing 6.12.2025
Abwasser von Schlachthöfen Antibiotikaresistente Keime im Bach – Behörden prüfen nicht Wenn Schlachthöfe Abwasser mit antibiotikaresistenten Keimen in Flüsse einleiten, bleiben die Behörden meist untätig. Grund ist eine Gesetzeslücke. Von Jost Maurin 16.11.2025
Eine Frage der Priorität: Umwelt oder Jobs? ABFALLSTOFFE Der Düngemittelkonzern K+S weiß nicht, wohin mit seinen Abwässern. Teilnehmer eines runden Tischs liebäugeln mit einer gigantischen Pipeline, die das Salzwasser in die Nordsee leiten soll Ausgabe vom 9.2.2010, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Salzige Werra soll süß werden Die hessischen Grünen machen gegen höhere Salzeinleitungen durch den Düngemittelkonzern Kali und Salz mobil Von HEIDE PLATEN Ausgabe vom 5.3.2007, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Der Giftskandal hat einen Namen Das mit PCB und Dioxin belastete Öl im Futter stammt aus der Chemischen Fabrik Fridingen Gustav Rübelmann aus Hessen. Angeblich bereits zugelieferte Rohstoffe aus Spanien und den Niederlanden belastet. Staatsanwaltschaft ermittelt nicht Von HANNA GERSMANN / NICK REIMER Ausgabe vom 2.7.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Gift im Hühnerstall: Nun auch Dioxin Der hessische Betrieb, der für den PCB-Futtermittelskandal verantwortlich sein soll, liefert bundesweit verseuchtes Öl Von HANNA GERSMANN Ausgabe vom 30.6.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Masten dürfen senden Bei Mobilfunk-Antennen sieht Bundesgerichtshof keine wissenschaftlichen Erkenntnisse über Gesundheitsgefahren. Gegenwehr abgeblockt Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 14.2.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Verseuchte Supermännchen in Flüssen Bis zu 50 Prozent Missbildungen bei Fischen in hessischen Yachthäfen. Auslöser wahrscheinlich die berüchtigten zinnhaltigen Schiffsfarben. Freizeitkapitäne wenden Schutzanstrich trotz Verbots an ■ Von Maike Rademaker Von Maike Rademaker Ausgabe vom 25.2.2000, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Gesundheitsschutz mit feuchtem Lappen Rund 60.000 Wohnungen, in denen früher die Angehörigen der US Army wohnten, sind mit krebserregenden Stoffen verseucht. Heute wird im Umweltbundesamt über ein Meßverfahren diskutiert ■ Von Klaus-Peter Klingelschmitt Von K.-P. Klingelschmitt Ausgabe vom 25.3.1998, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Geschlechtsumwandlung durch Hormone im Hafen TBT-Gifte aus Schiffsanstrichen dürfen künftig nicht mehr im Wattenmeer entsorgt werden ■ Aus Bremerhaven Thomas Schumacher Von Thomas Schumacher Ausgabe vom 25.11.1997, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Ahnungslos giftigen Müll verschoben ■ Tatverdächtiger im Frankfurter Umweltstrafverfahren markiert den Unschuldigen. Beweise sprechen jedoch gegen alle Beteiligten Von K.-Peter Klingelschmitt Ausgabe vom 4.11.1997, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)