Melamin-Skandal geht weiter KP fällt Urteil im Milch-Prozess Beim Prozess gegen die Exchefin des Milchkonzerns Sanlu gibt es nichts als das Geständnis der Angeklagten. Um sie mundtot zu machen, lässt Peking Eltern von erkrankten Kindern festnehmen. Von Jutta Lietsch 2.1.2009
Manipuliert, vergiftet, vertuscht und verzögert Geschasste Sanlu-Chefin plädiert im Prozess wegen der Melamin-verseuchten chinesischen Babymilch auf schuldig Ausgabe vom 2.1.2009, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Hersteller über Spielzeug-Auflagen "Die Chinesen haben dazugelernt" Die Qualität von Spielzeugen sei besser als ihr Ruf, sagt Joachim Söhn vom Spielzeughersteller Simm Marketing. Interview von Heike Holdinghausen 19.12.2008
Melamin: Vergiftete Nahrung auch bei uns Bundesregierung warnt: Keine chinesischen Produkte in Asia-Läden kaufen, die Milch enthalten – wie etwa Bonbons Ausgabe vom 4.10.2008, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Folge des Milchskandals Chinas neuer Bürger-Protest Per Handy und Internet hat sich in China wegen des Milchskandals eine Bürgerbewegung gebildet. Gegen deren geschicktes Vorgehen ist Peking machtlos. Eine neue Erfahrung im Reich der Mitte. Von Kristin Kupfer 30.9.2008
Vergiftete Milch in China Beruhigungsgesten Über 50.000 Kinder sollen nach Konsum Melamin-verseuchter Milchprodukte erkrankt sein. Der Chef der staatlichen Qualitätskontrolle in China musste zurücktreten. Von Kristin Kupfer 23.9.2008
Chinesischer Milchskandal Importverbot für EU Milchprodukte aus China dürfen nicht in die Europäische Union eingeführt werden. Die Kontrollen von Importwaren wurden dennoch verschärft. Von Matthias Schreiber 22.9.2008
Milchskandal in China Gepanscht und vertuscht Der Skandal um verseuchte Milch in China nimmt immer erschreckendere Ausmaße an. Medien und Politiker meiden das Thema, in Internetforen wird heftig diskutiert. Von Kristin Kupfer 22.9.2008
„Wem soll man noch trauen?“ Der Babymilchskandal zeigt die Schwächen der rasanten chinesischen Entwicklung: Eine unabhängige Lebensmittelüberwachung fehlt. Nun ist die Bevölkerung verunsichert und verärgert Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 19.9.2008, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Mehr Babys erkrankt Chinas Regierung räumt Fehler ein, nachdem mindestens drei Kinder an verseuchter Milch gestorben sind Ausgabe vom 18.9.2008, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
IM BABYMILCHSKANDAL ZEIGT CHINA WIEDER SEINE DUNKLEN SEITEN Milchpulver, Gier und Korruption Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 18.9.2008, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Milchpulver vergiftet Babys In China sterben zwei Kinder, weil Pulver für Babymilch mit Melamin gestreckt war. Offenbar haben sowohl der Hersteller als auch die örtlichen Behörden das Risiko zu vertuschen versucht Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 16.9.2008, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
nebenwirkungen Verunreinigter Blutgerinner Ausgabe vom 25.4.2008, Seite 18, Wissenschaft Download (PDF)
Giftspielzeug aus China Kontrollen werden besser China ist nach wie vor Hauptexporteur von für Kindern gefährlichem Spielzeug. Doch die Kontrollmechanismen der EU-Kommission sind besser geworden. Von Daniela Weingärtner 17.4.2008
EU will mit China kooperieren Gegen die Blei-Barbies Die EU will mehr mit Chinas Behörden zusammenarbeiten. Der Großteil des gefährlichen Spielzeugs von dort - doch ob es in die Läden kommt, kommt auf EU-Kontrollen an. Von Christine Zeiner 22.11.2007
Gift-Spielzeug Oft legal und noch im Umlauf EU-Parlamentarier fordern eine strengere Richtlinie, bessere Überwachung und ein neues Gütesiegel für importiertes Spielzeug. Von Daniela Weingärtner 26.9.2007
Verbraucherschutz Spielzeugimporte bleiben bleihaltig Die neue Chemikalienrichtlinie der EU verhindert zwar die Produktion von bleihaltiger Farbe in Europa. Importwaren bleiben davon aber unberührt. Von Daniela Weingärtner 14.9.2007
Der lange Marsch zur Qualität Die Mängel chinesischer Produkte haben nun zu spektakulären Rückrufaktionen geführt. Verantwortung dafür tragen in erster Linie die ausländischen Unternehmen im Land Von DORIS FISCHER Ausgabe vom 27.8.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Giftiges Spielzeug Lego statt Barbie Die chinesische Spielwarenindustrie gibt den Importeuren eine Mitschuld an den Produkt-Rückrufen. Die Händler setzen nun auf "sichere" Marken - und füllen ihre Regale mit Lego. Von P. Scheidt und R. Wolff 22.8.2007