Fischsterben in der Oder Politisches Achselzucken in Polen Erst nach fast drei Wochen haben Polens Institutionen auf die Verseuchung der Oder reagiert. Auch polnische Bürgermeister kritisieren die PiS. Von Gabriele Lesser 15.8.2022
Fischsterben in der Oder Kopfschütteln am verseuchten Fluss Unmengen verendeter Fische und Schnecken: Die Oder ist auf Hunderten Kilometern vergiftet. In Schwedt ärgern sich die Menschen: Alle hätten gepennt. Von Pia Stendera und Kai Schöneberg 14.8.2022
Frisches Wasser gibt es nicht In der Gemeinde Koprzywnica gab es nie eine Kläranlage. Nun hat das Hochwasser die Jauche in 500 Häuser gespült. Die Brunnen sind verseucht Von GABI LESSER Ausgabe vom 31.7.2001, Seite 03, reportage 1 Download (PDF)
weichselhochwasser Die Dämme brechen Von LES Ausgabe vom 31.7.2001, Seite 03, reportage 1 Download (PDF)
Ein halbes Jahr nach dem Oder-Hochwasser leiden die Einwohner Breslaus immer noch unter dessen Folgen. Mit Spenden, zu denen auch die taz aufgerufen hat, unterstützen Jugendliche dort Menschen, die von der Bürokratie übergangen wurden. Von Andrea Böhm Von Andrea Böhm Ausgabe vom 27.12.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Zuviel Rücksicht auf den polnischen Nachbarn? Das „Jahrhunderthochwasser“ der Oder traf Polen und Tschechen viel härter als die Deutschen. Doch während die Regierung Brandenburgs nun neue Überflutungsflächen zum besseren Schutz vor Überschwemmungen ausweisen will, plant Warschau den Ausbau des Flusses zu einer internationalen Wasserstraße. Die Gefahren für Mensch und Natur beiderseits der Grenze werden größer, doch Proteste kommen bisher nur von den Polen selbst ■ Von Gundrun Giese Von Gudrun Giese Ausgabe vom 7.10.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)