Mit dem Zug nach Bali (Teil VI) Chinas Schicksalsfluss - eine Müllkippe Nach 9.200 Kilometern in Zug und Bus erreicht der taz-Reporter Zentralchina, die Wiege der chinesischen Kultur. Der Gelbe Fluss ist krank - doch es regt sich Widerstand. Von Nick Reimer 19.11.2007
„Die Klima-Debatte ist europazentriert“ Lo Sze Ping, Kampagnendirektor bei Greenpeace China, kritisiert die europäische Klimapolitik: Durch die Verlagerung der Produktion in Schwellenländer werde ein Teil der Kohlendioxid-Emissionen exportiert. Die Waren aber konsumieren Europäer Von STEPHAN KOSCH Ausgabe vom 26.6.2007, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Im Reich des Schneekranichs Die internationale Seenschutzkonferenz Living Lakes findet in diesem Jahr in China statt: Am Pojangsee zeigt die chinesische Umweltpolitik, dass sie auch umsetzbar ist Von GEORG BLUME Ausgabe vom 30.10.2006, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
DEUTSCHE ÖKOS PROBEN UMWELTSCHUTZ VON UNTEN IN CHINA Ein Zeichen gegen den Trend Von GEORG BLUME Ausgabe vom 30.10.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Chinas Polizei: Kritiker Fu selbst schuld Sieben Wochen nachdem der Staudamm-Aktivist Fu Xiancai nach kritischen Äußerungen in der ARD von mutmaßlichen Sicherheitskräften so schwer zusammengeschlagen wurde, dass er gelähmt blieb, schließt die Polizei Fremdverschulden aus Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 28.7.2006, Seite 09, Ausland Download (PDF)
CHINA: DER REGIERUNGSKRITIKER FU SOLL SICH SELBST VERLETZT HABEN Bande des Schweigens Von JUTTA LIETSCH Ausgabe vom 28.7.2006, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Die Kritik muss konstruktiv sein“ Umweltaktivisten in China leben gefährlich, sagt Lo Sze Ping von Greenpeace in China. Sie kämpfen vor allem mit Problemen auf lokaler Ebene. Eine öffentliche Demonstration gegen die Zentralregierung in Peking wäre undenkbar Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 22.6.2006, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Vom Skandal zum Erfolg Die Umweltorganisation Greenpeace wird in China zunehmend anerkannt: Sie arbeitet schon Hand in Hand mit der Regierung gegen Umweltsünder Von GEORG BLUME Ausgabe vom 21.2.2005, Seite 05, brennpunkt 5 Download (PDF)
Chinas Bürger engagieren sich In der Volksrepublik entstehen jetzt auch Nichtregierungsorganisationen. Während private Initiativen staatliche Aufgaben in der Sozial- und Umweltpolitik übernehmen, initiiert die Regierung auch ihre eigenen Organisationen Von GEORG BLUME / KRISTIN KUPFER Ausgabe vom 20.4.2002, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Per Dauerauftrag gegen Dioxin Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 13.6.2001, Seite 05, der report 2 Download (PDF)
Greenpeace für Kooperation mit China ■ Erstmals legt die Umweltorganisation einen Bericht in Peking vor. Man setzt auf Dialog, hat aber vergessen, Chinesen einzuladen Von Georg Blume Ausgabe vom 28.8.1999, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
■ Mit Chinas Umwelt auf du und du Mehr Bewußtsein Von Martin Kühl Ausgabe vom 17.6.1997, Seite 7, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
"Kaum Interesse am Dreck" ■ Interview mit dem Präsidenten der chinesischen Umweltbildungsorganisation Friends Of Nature (FON), Liang Congjie, zu Umweltverschmutzung und Umweltbewußtsein Von Martin Kühl Ausgabe vom 17.6.1997, Seite 7, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Die Autoindustrie könnte, will aber nicht. Greenpeace möchte, schafft's aber nur mit Schwierigkeiten: Das Dreiliterauto kommt noch lange nicht auf den deutschen Markt, obwohl im schweizerischen Luzern gestern ein Prototyp vorgestellt wurde Von Reiner Metzger Ausgabe vom 14.8.1996, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)