Zu wenig zum Leben Minijobber*innen leiden besonders unter der Coronapandemie. Doch auch die Zahl derer, die zwar sozialversichert sind, aber dennoch prekär verdienen, ist in Bremen hoch Von Jan Zier Ausgabe vom 17.11.2020, Seite 29, taz bremen Download (PDF)
Die Armen trifft es stärker Benachteiligte Stadtteile in Bremen sind deutlich mehr von der Coronapandemie betroffen. Bei Expert*innen und Politiker*innen kursieren dafür verschiedene Erklärungen Von Jan Zier Ausgabe vom 10.11.2020, Seite 26, nord Download (PDF)
Kommentar Eiken Bruhn über Mittelschichts-Vorurteile Gewalt findet überall statt Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 2.11.2020, Seite 29, taz bremen Download (PDF)
Warmer Regen für Arme Der Senat denkt sich ein neues Programm für benachteiligte Quartiere aus und gibt dafür zwei Millionen Euro aus. Auch einen „Innovationsfonds“ gibt es jetzt Von Jan Zier Ausgabe vom 2.9.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Kinderarmut hat viele Gesichter „Wir müssen anders über Kinderarmut sprechen“ Lars Graß vom Verein Rückenwind im Bremerhavener Stadtteil Lehe ist genervt von der stereotypen Berichterstattung über arme Kinder. Interview von Teresa Wolny 1.8.2020
Café Papagei öffnet wieder Ab kommender Woche gibt es wieder Anlaufstellen für wohnungs- und mittellose Menschen Ausgabe vom 1.8.2020, Seite 60, taz.bremen Download (PDF)
Gröpelinger sterben früher Der Ortsteilatlas wurde um Gesundheitsdaten ergänzt. Die Daten zu Lebenserwartung, sowie Übergewicht und Impfstatus bei Kindern zeigen: Gesundheit und Armut korrelieren Von Lotta Drügemöller Ausgabe vom 1.8.2020, Seite 60, taz.bremen Download (PDF)
Entwicklung für Bremen-Nord Der Norden bleibt abgehängt Mit einem Strukturkonzept versucht der Senat seit eineinhalb Jahren Bremen-Nord voranzubringen. Das klappe gut, findet man zumindest im Rathaus. Von Alina Götz 28.7.2020
Umstrittene Mildtätigkeit Die Corona-Krise trifft vor allem Arme und Wohnungslose. Um ihnen zu helfen, sind in Bremen „Gabenzäune“ entstanden. An denen gibt es allerdings auch Kritik Von Mahé Crüsemann Ausgabe vom 11.4.2020, Seite 61, taz.bremen Download (PDF)
Arme wohnen zu teuer In zehn von 17 Bremer Stadtteilen zahlen die Menschen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für Miete. Besonders betroffen sind Gröpelingen und Woltmershausen Von Simone Schnase Ausgabe vom 9.3.2020, Seite 29, taz bremen Download (PDF)
Kein Geld für Menschen ohne Geld Die Schuldnerberatung der Inneren Mission gibt auf: Zu schlecht würden die Beratungen refinanziert. Besonders die präventive Schuldenberatung ist für Träger ein Minusgeschäft Von Simone Schnase Ausgabe vom 13.2.2020, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Steigende Altersarmut in Bremen Alt werden wird immer unattraktiver Viele der 154.000 RentnerInnen in Bremen leben heute schon in Armut, rechnet der DGB vor – es wird aber noch schlimmer werden. Von Jan Zier 20.1.2020
Von Mieten und Renditen Ärmere BremerInnen sind von Wohnkosten überproportional belastet. Die Gewoba könnte Abhilfe schaffen – doch ihre Mieten sind nicht geringer als die von Privaten Von Lotta Drügemöller Ausgabe vom 19.12.2019, Seite 53, taz.bremen Download (PDF)
Wohl dem, der eine Immobilie hat Alleinerziehende und RentnerInnen geben in Bremen über 40 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen aus, zeigt eine Umfrage der Arbeitnehmerkammer. Wer viel verdient, ist weniger mit solchen Kosten belastet Von Jan Zier Ausgabe vom 17.12.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Bremen bleibt armer Spitzenreiter Neue Zahlen, alte Erkenntnisse: Nirgends in Deutschland sind so viele Menschen von Armut bedroht wie in Bremen. Rot-Grün-Rot will sich nun besonders um die gefährdetste Gruppe kümmern – Alleinerziehende Ausgabe vom 26.7.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Hungern und auch frieren In Bremen werden seltener Strom und Wasser abgestellt als früher. Einen Härtefallfonds für Betroffene wird es aber auch weiterhin nicht geben, Verbote schon gar nicht Von Jan Zier Ausgabe vom 6.3.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Zum Sterbenimmer noch zu viel Die Altersarmut in Bremen nimmt zu. Tausende BremerInnen erhalten eine Rente von weniger als 600 Euro. Der Senat sieht aber zunächst keinen Handlungsbedarf. Geld vom Bund, das der Bekämpfung der Not hätte dienen können, gab Rot-Grün anderweitig aus Ausgabe vom 28.2.2019, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)
Wohngeldstelle schließt in Bremerhaven Hier werden Sie nicht geholfen Wegen Aktenstau muss die Wohngeldstelle in Bremerhaven für mindestens zwei Wochen schließen. Das sorgt für Streit in der Bürgerschaft. Von Alina Götz 26.9.2018
„Die sozialen Differenzen werden sogar größer“ Das Institut für Arbeit und Wirtschaft hat Bremens Armutspolitik analysiert. Ergebnis: Alle wollen, nichts passiert. Günter Warsewa im Gespräch über Ressortlogiken und die Bedürfnisse der Praktiker vor Ort Von Karolina Meyer-Schilf Ausgabe vom 22.9.2018, Seite 62, taz.bremen Download (PDF)
Arme Alleinerziehende Die Diakonie hat mit LandespolitikerInnen über die Situation von Alleinerziehenden in Bremen diskutiert.In keinem anderen Bundesland sind so viele von ihnen auf Grundsicherung angewiesen wie in Bremen Ausgabe vom 28.6.2018, Seite 45, taz.bremen Download (PDF)