Flüchtlinge in Griechenland Heimweh nach Idomeni Das Camp an der Grenze zu Mazedonien wurde aufgelöst. In den neuen Notunterkünften herrschen unhaltbare Zustände. Von Theodora Mavropoulos 29.5.2016
Sparmaßnahmen in Griechenland Die Politik der Untätigkeit Die Koalition aus Syriza und Anel macht nur das Notwendigste. Flüchtlinge überlässt sie ihrem Schicksal, die Mittelschicht ist ruiniert. Von Petros Markaris 28.4.2016
Flüchtlinge auf Lesbos Der schmutzige Deal Flüchtlinge, die nun in Griechenland ankommen, sollen in die Türkei zurück. Hilfsorganisationen werden so zu Helfershelfern einer inhumanen Politik. Von Theodora Mavropoulos 1.4.2016
Weil Flüchtlinge zu Häftlingen werden Griechenland Hilfsorganisationen schränken Arbeit ein, weil Neue wie Gefangene behandelt werden Von Theodora Mavropoulos Ausgabe vom 23.3.2016, Seite 10, Ausland Download (PDF)
An der griechisch-mazedonischen Grenze Ein Lächeln für „Bananaman“ In Idomeni ist die Lage nach wie vor desolat. Eine konzertierte Aktion, die Grenze nach Mazedonien zu überqueren, stößt auf viel Kritik. Von Erich Rathfelder 16.3.2016
„Die Menschen brauchen Hilfe“ UNTERSTÜTZUNG Julia Weßel und Nelli Khorrami fahren am Sonntag nach Idomeni, um den dort gestrandeten Geflüchteten zu helfen. Ein Plan, der auch Kritik hervorruft Von Anna Dotti Ausgabe vom 17.3.2016, Seite 42, Nord Download (PDF)
Kommentar EU-Flüchtlingspolitik Wie aus Menschen Objekte werden Kommentar von Klaus Hillenbrand Das Elend der Geflüchteten in Idomeni ist kein Zufall, sondern kollektive Schuld. Auch der Schleichweg nach Mazedonien ist keine Hilfe. 15.3.2016
Flüchtlinge in Griechenland Mutterseelenallein in Athen Manche Familien werden bei der Flucht auseinandergerissen. Zahlreiche Jugendliche landen dann in Athen und sitzen dort fest. Von Theodora Mavropoulos 11.3.2016
Helfer der Geflüchteten in Idomeni Das geordnete Chaos Tausende harren an der griechisch-mazedonischen Grenze aus. Ohne die vielen Freiwilligen müssten die Flüchtlinge im Camp noch mehr leiden. Von Erich Rathfelder 11.3.2016
Flüchtlinge in Idomeni Nicht vor und nicht zurück Seit die Grenzen geschlossen sind, stecken die Flüchtlinge entlang der Balkanroute fest. Aber der griechische Staat hilft ihnen nicht, Idomeni zu verlassen. Von Erich Rathfelder 10.3.2016
In der Warteschleife Grenze Nur wer die richtige Nationalität hat, wird von der griechischen Polizei bis zur Grenze vorgelassen. Doch auch dort heißt es warten. Hilfsorganisationen unterstützen die Flüchtlinge. Auch die, die illegal weiterwollen Von Theodora Mavropoulos Ausgabe vom 25.1.2016, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Von Bremen an die Balkanroute „Nicht planlos gen Süden“ Zwei Bremer berichten von ihren Erfahrungen als HelferInnen im kroatischen Slavonski Brod und im mittlerweile geräumten Idomeni in Griechenland. Interview von Jannik Sohn und Jannik Sohn 13.12.2015