Dänemarks Regierung will bis 2030 ein Land ohne sogenannte Parallelgesellschaften sein. Wo viele „nicht-westliche“ Menschen leben, werden Wohnungen abgerissen oder an Investoren verkauft. Im Kopenhagener Viertel Mjølnerparken kämpfen die Leute für ihr Zuhause
In Dänemark gilt er als „Visionär“, in Berlin als gewissenlos: Jörn Tækker kaufte ganze Straßen billig auf und stieß sie teuer ab. Sein Name steht für die Verdrängung von Mietern. Mit dem Geld baut er das Ökodorf Nye, wo die Straßen wie Gemüse heißen