Vertreibung in Hamburg Blumen statt Obdachlose Kommentar von André Zuschlag Vor der Haspa-Filliale im Stadtteil Ottensen stehen nun Blumenkübel, damit Obdachlose sich dort nicht mehr aufhalten können. Es ist eine perfide Methode. 13.3.2021
plakatiert Zu Fuß zum Zankapfel Von Alexander Diehl Ausgabe vom 21.11.2020, Seite 60, taz hamburg Download (PDF)
NS-belastetes Hamburg Wie umgehen mit den Mitläufern? Was? Unsere Heidi Kabel? Die Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen rührt an einer lokalen Heiligen – aber nur irgendwie. Von Alexander Diehl 10.10.2020
Kommentar von Alexander Diehl zu Paulihaus und Hamburger Geschäftssinn Immobilienwolf im Kiezschafspelz Von Alexander Diehl Ausgabe vom 19.9.2020, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Ehrung für den Sportler Walter Wächter Ein Namensgeber, der passt Der bisherige Gustav-Falke-Sportplatz in Hamburg wird nach einem jüdischen, kommunistischen Arbeitersportler benannt statt nach einem deutschnationalen Dichter. Von René Martens 31.8.2018
Der letzte Punk von Hamburg Gefühlte Dauersanierung und Ikea konnten die Große Bergstraße nicht völlig gentrifizieren. Spannend wird es am hinteren Ende, wo sich türkische Läden hipsterisieren Von Hanna Klimpe Ausgabe vom 11.8.2018, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Hamburger Kiez Kulturerbe? Gegen den Zauber St. Pauli soll denselben Ruhm erlangen wie ein Brot aus Armenien. Ginge es nach einer Initiative, soll der Stadtteil immaterielles Kulturerbe der Unesco werden. Von Jasmin Ramadan 21.7.2018
Heimatvertriebene mitten in Hamburg Schwarz-Weiß-Fotos vom Paradies Am heutigen Industriestandort Hamburg-Waltershof lebten mal mehr als 4.000 Menschen – bis Flut und Container kamen. Einmal im Jahr treffen sich ehemalige Nachbarn. Von Marthe Ruddat 24.3.2018
durchgelüftet Über der Straßeliegt das Dach Von Alexander Diehl Ausgabe vom 3.2.2018, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Lob der Dunkelheit Die Stadt im Stand-by Nachts erlahmt alle Betriebsamkeit. Nur das Böse schläft angeblich nicht. Doch so eindeutig ist der Zusammenhang zwischen Licht und Ordnung gar nicht. Von Alexander Diehl 4.6.2017
Mit Licht gegen Unerwünschte Unerwünscht Der Jungfernstieg gehört zu Hamburgs Postkartenmotiven Nummer eins. Vergangenen Sommer geriet der Ort in Verruf, weil angeblich kriminelle Jugendliche für Stress sorgten. Die Polizei stellte Laternen auf, um dem Problem Herr zu werden. Heute ist es dort ein bisschen hell und ziemlich öde Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 3.6.2017, Seite 60-61, Schwerpunkt Download (PDF)
Hafencity sagt Hallo Unterkunft In der Hafencity ziehen 100 Geflüchtete in eine neue Folgeunterbringung –und werden von den Anwohner empfangen. Das Beispiel am Baakenhafen zeigt auch, wie sich ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe professionalisiert hat Von Annika Lasarzik Ausgabe vom 22.10.2016, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Location im Niemandsland Fernsehturm Ein Wahrzeichen – und doch für die Öffentlichkeit geschlossen: Das höchste Gebäude Hamburgs soll wiederbelebt werden. Doch leider steht der 150 Meter hohe Turm in einer sehr unschönen Ecke. Da wäre also einiges zu tun. Ob sich das lohnt? Von Jan Feddersen Ausgabe vom 30.7.2016, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)