Ein Garten als Spiegel göttlicher Harmonie Die Große Garten in Hannover-Herrenhausen hat 350 Jahre lang seine Grundstruktur und damit seine Identität behalten. Das wird groß gefeiert Von Jens Fischer Ausgabe vom 22.8.2025, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Erinnerungsarbeit mit Kopfhörern Eine Stadt geht in ihre Erinnerung ein Wie Oldenburg im öffentlichen Raum verdrängt und gedenkt, zeigt das Staatstheater im Audiowalk „Zukunftsmusik – wir werden uns erinnert haben“. Von Aljoscha Hoepfner 20.6.2025
Land wird Kunst Der Springhornhof im Heidekreis feiert 40-jähriges Bestehen: Seit Ende der 1960er wird hier Pionierarbeit in Sachen Land-Art geleistet – ohne die Nachbarn zu verprellen Von hajo schiff Ausgabe vom 18.1.2023, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Hörend durch Hannover Auf den Spuren der Fremden Beim „Büro für Eskapismus“ spielt das Publikum die Hauptrolle: Es lernt per Audiowalk durch Hannovers City, die Stadt mit anderen Augen zu sehen. Von Josephine von der Haar 24.9.2022
Theater-Festival „Spieltriebe“ Die Brachen, die die Welt bedeuten Fürs Festival „Spieltriebe“ führt das Theater Osnabrück durch die Stadt: An „Lost Places“ wie dem Ex-Kaufhaus Ypso gibt es Zeitgenössisches. Von Harff-Peter Schönherr 31.8.2022
Nazi-Rennfahrer bleibt präsent Rasen für das Reich Seit der NS-Zeit ehrt in Lingen im Emsland eine Straße den Namen eines SS-Hauptsturmführers. Nun hat der Stadtrat beschlossen: So soll's auch bleiben. Von Simone Schnase 17.7.2022
Historiker zu Kolonialismus in Osnabrück „Nur Europa ist bekleidet“ Museumskurator Thorsten Heese zeigt auf seinem Stadtrundgang koloniale Orte in Osnabrück. Die Stadt hat massiv an Leinenhosen für Versklavte verdient Interview von Petra Schellen 17.3.2022
Käufer, kommt! Im Wettbewerb um Kundschaft aus dem Umland rüsten die Städte auf. Verkaufsfläche zählt, versprochen wird Qualität, aber es reicht nicht, wenn sich am Ende das langweilige Bild von immer gleichen Filialisten bietet Von Felix Zimmermann Ausgabe vom 1.3.2008, Seite 28, citybremen Download (PDF)
„… vielleicht zu wenig Bremer“ Senatsbaudirektor Uwe Bodemann zieht es nach Hannover: Er will dort Baudezernent werden. Der taz verrät er, welche Reize die niedersächsische Landeshauptstadt hat – und was seine Lieblingsprojekte in Bremen waren Von B. Schirrmeister Ausgabe vom 13.9.2007, Seite 28, Bremen Aktuell Download (PDF)
Bäuerinnen der Milchstraße So heißt ein Netz von Fahrradroutenen bei Stade, das durch feuchte Wiesen und Moore führt – vorbei an Bauernhöfen und Knicks. Auf manchen gibt es Kaffee und Kuchen und eine Besichtigung. Wie es sich dort lebt, erzählen drei Frauen vom Lande Von GERNOT KNÖDLER Ausgabe vom 28.7.2007, Seite 28, satt und selig Download (PDF)
Mit Paddel und Pedalen Norddeutschland bietet vielfältige Möglichkeiten für den sportiven Urlaub auf dem Rad und im Kanu. Das Wasserland Niedersachsen oder der Nordseeküstenradweg sorgen für Spaß und Muskelkater Von Julia Brodersen Ausgabe vom 17.2.2007, Seite 28, reisen Download (PDF)
Mein Sachsenhain In Zeiten, in denen Deutsche und Polen sich so wenig zu verstehen scheinen wie schon lange nicht mehr, erinnert sich der Schriftsteller Artur Becker mit diesem Essay daran, wie er selbst ein Deutscher wurde – oder wenigstens fast. Als gebürtiger Pole erlaubt er sich einen unbefangenen Umgang mit der deutschen Geschichte, sogar mit Nazi-Kitsch wie dem pseudo-mythischen Sachsenhain bei Verdenvon Artur Becker Von Artur Becker Ausgabe vom 26.8.2006, Seite 28, Hintergrund Download (PDF)
Wendländisches Tagebuch (3): Mi, 3. 11. 2004 Erleuchtete Brücken Familie Zitterbart aus Gedelitz wohnt drei Kilometer vom Zwischenlager Gorleben entfernt. Der Atommüll-Zug, der nächste Woche eintreffen soll, bringt auch ihren Alltag durcheinander. Ein Tagebuch, heute von Uwe Zitterbart, 44, Möbeldesigner Von bes Ausgabe vom 4.11.2004, Seite 28, Nord Aktuell Download (PDF)
Sogar James Last ■ Die Weserinsel Harriersand ist Pflichtstation für Ausflugs- und Landschaftsbegeisterte im Nordwesten. Eine Geschichte über die Geschichte einer Schönheit. Text: Kristin Hunfeld Fotos: Julia Baier Von Kristin Hunfeld Ausgabe vom 28.7.2001, Seite , Raus aus der Stadt
Schilder schnacken friesisch ■ Im Baskenland und bei den Sorben längst üblich – zweisprachige Ortsschilder. Friesen fragen: Döggt plattdüütsche Ortsnamens nich för de Straatenschilder? Von ksc Ausgabe vom 7.6.2001, Seite , Schlagseite
Bremens Expo-Motto Blaustarke Zeiten ■ Bedenken gegen „Bremen macht blau“ Von not Ausgabe vom 31.5.2000, Seite , Schlagseite
Von Allmende zur Messe ■ Zehn Jahrhunderte Bürgerweide kurz zusammengefasst: Das sumpfige Grasland fürs Vieh wurde zum Hightech-Messenplatz, beschreibt ein ausführlicher Bremer Bildband Von pipe Ausgabe vom 22.4.2000, Seite , Bauen & Wohnen