Staudämme in der Türkei Im Euphrat verschwunden In Istanbul startet der 5.Weltwasserkongress.Die Türkei baut seit Jahren Staudämme . So werden Spuren jahrtausendealter Kulturen versenkt und der natürlichen Wasserkreislauf blockiert. Von Jürgen Gottschlich 15.3.2009
Mythos Atatürk in der Türkei Kemal Süperstar Die Türkische Republik wird 85 Jahre, gefeiert wird vor allem einer: Mustafa Kemal Atatürk. Er war ein Freidenker, aber auch rücksichtslos. Warum wird er heute noch so verehrt? Von Reinhard Siemes 28.10.2008
Istanbuler Viertel vor dem Abriss Villen statt Roma Sie wohnen seit über tausend Jahren in ihrem Viertel: Die Roma von Istanbul. Nun soll die Siedlung abgerissen werden - und Platz machen für die Villen der Oberschicht. Von Jürgen Gottschlich 12.3.2008
Stadt-Modernisierung in Istanbul Unter dem Deckmantel der Sanierung 2010 will Istanbul europäische Kulturhauptstadt werden. Dafür setzt die Bosporus-Metropole alles daran, in gutem Licht zu erscheinen - zum Nachteil der Alteingesessenen. Von Werner Girgert 11.3.2008
Historiker Mak über die Türkei "Geschichte wurde ausradiert" Zur Modernisierung der Türkei gehört auch die Aufarbeitung der Armenier-Massaker, meint Historiker Geert Mak. Doch wenn Europa sie zu sehr dazu drängt, spielt das nur den Nationalisten in die Hände. 8.1.2008
Gelegentliche Reibungen Deutsch-türkische Parallelwelten Tausende Deutsche fahren jedes Jahr nach Alanya in den Sommerurlaub, 4.000 haben sich sogar fest angesiedelt Von Antje Bauer 4.1.2008
Grenzerfahrung Mitten im fremden Kulturkreis Eine Berlinerin, ein deutschpalästinensischer Kameramann und ein Automechaniker fahren während des Ramadan 2006 von Berlin nach Amman. Eine Undercover-Reisegeschichte. Von Jasna Zajcek 13.10.2007
Biennale Istanbul Im Osten geht der Westen unter Zwischen Stadtplanung und Globalisierungskritik, großen Ideen und profanem Scheitern: Die 10. Istanbul Biennale spekuliert über das Schicksal der Moderne. Von Brigitte Werneburg 10.9.2007
Beispiel III: Istanbul Fast ohne Hilfe vom Staat In Istanbul wurden ohne öffentliche Mittel aus früheren Slumbewohnern Eigentümer von Stadtwohnungen. Von Jürgen Gottschlich 28.6.2007
Der Tigris soll alles ertränken Von ANTJE BAUER Ausgabe vom 15.3.2007, Seite 05, reportage Download (PDF)
Die Wiege stand in der Türkei Wovon reden wir eigentlich, wenn wir von Europa reden? Eine Annäherung DAS SCHLAGLOCH von ILIJA TROJANOW Von ILIJA TROJANOW Ausgabe vom 7.3.2007, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Sie haben sich selbst bedient“ Wie konnte sich Istanbul in den letzten 50 Jahren aus einer schrumpfenden Stadt in eine boomende Megalopolis verwandeln? Ein Gespräch mit dem Urbanisten Orhan Esen über selbstbestimmte Stadtentwicklung und die Rolle der Gecekondu-Siedlungen Von KIRSTEN RIESSELMANN Ausgabe vom 26.1.2007, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Der falsche Traum Viele halten im Zypernkonflikt die Zyperngriechen für die Schufte, die der Türkei den EU-Beitritt versperren. So ist es nicht. Ein Plädoyer für mehr Realismus in der Zypernfrage Von MARK TERKESSIDIS Ausgabe vom 19.12.2006, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Nahtstelle Nikosia Von SUSANNE LANG Ausgabe vom 16.12.2006, Seite 01, nahtstelle nikosia Download (PDF)
istanbul, europäische außenstelle Nur die beste Zeit zum Beten Während westliche Moden im Zentrum immer verwirrender werden, regiert am Rand der Stadt die harte Schule des Islam Von KIRSTEN RIESSELMANN Ausgabe vom 28.11.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Islamisch korrekt Vom Okzident in den Orient (6): Blickkontakte am türkischen Strand – ein echtes kulturelles Experiment Von CARETTA VAN BANGO Ausgabe vom 22.11.2006, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Der Reichtum eines Untergehers Ein Nobelpreisträger und seine Stadt: Orhan Pamuk erinnert sich an das Istanbul seiner Kindheit – mit traurigen Blicken. Viel ist von „hüzün“, der Melancholie, die Rede. Ein wehmütiges Gegenbild zur Dynamik, aus der seine Romane schöpfen Von DILEK ZAPTCIOGLU Ausgabe vom 18.11.2006, Seite 20, Kultur Download (PDF)
istanbul, europäische außenstelle Lebenswendepunkt-Gefühl oder scheintot nach dem Rosenpudding Fremdsein ist existenziell. Als weiblicher Neuankömmling in Istanbul übt man nachts den leisen Tritt und wischt den Lippenstift ab Von KIRSTEN RIESSELMANN Ausgabe vom 13.11.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
„Istanbul ist meine Parallelwelt“ Istanbul hip zu finden, ist nicht nur politischem Willen geschuldet, sondern auch der Liebe zum Shopping und zum Leben am Wasser. Ab heute sendet RBB Radio Multikulti drei Tage lang aus Istanbul: Ein Interview mit dem Redakteur Cem Dalaman Von KIRSTEN RIESSELMANN Ausgabe vom 1.11.2006, Seite 25, Kultur Download (PDF)