Grüße aus der Bremenstraße Bremen sei „eine der schönsten Städte Deutschlands“, glauben japanische Geschäftsleute. Und die Stadtmusikanten „kennt jedes japanische Kind“. Also nannten sie ihre Straße nach der Hansestadt Von Simone Hilgers-Bach Ausgabe vom 2.6.2003, Seite 24, Schlagseite Download (PDF)
Die ganz krasse Wirklichkeit Was man immer schon über die Yakuza oder Schuluniformen wissen wollte: Christoph Neumanns Alltagsreportagen waren in Japan ein Erfolg. Bei uns tragen sie den Titel „Darum nerven Japaner“ Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 21.8.2002, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Tokio total und vertikal Hier wird kein Platz verschwendet. Bis zur letzten Fensternische wird alles genutzt. Das Zentrum ist eine Straßenkreuzung, die Geschäfte dort sind auch sonntags geöffnet, Kirchen gibt’s sowieso nicht, daher auch keine Reue, Geld ausgegeben zu haben Von SIGRUN PRAHL Ausgabe vom 8.6.2002, Seite 20, Reise Download (PDF)
Kirschblüten und Nadelstreifen Hinter der Fassade aus Hightech und Megamoderne verbergen die Tokioter ein Herz, das für den Klang derfallenden Blätter schlägt. Der Poesie bleibt dennoch wenig Raum: Zur Mittagspause müssen zehn Minuten reichen Von ANDREA STRUNK Ausgabe vom 12.1.2002, Seite 21, Reise Download (PDF)
Gepampert und rundum versorgt Zum absoluten Wohlfühlprogramm in japanischen Traditionshotels gehört die Okamisan, eine Art Hotel-Mama, die rührend und rührig für das seelische und leibliche Wohl der Gäste sorgt. Beispielsweise in Kusatsu, dem Ort mit den heißen Quellen Von ESTHER SCHERER Ausgabe vom 24.2.2001, Seite 17, Reise Download (PDF)
Der Himmel über Japan „Nicht seriös genug für einen Deutschen“: Kiyoshi, Katrin und Clarissa alias Karl erzählen, warum sie von Berlin nach Tokio gezogen sind Von MICHAELA VIESER Ausgabe vom 19.1.2001, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Hiroshima will seine unglückliche Berühmtheit gegen angenehmere Attraktionen eintauschen ■ Von Egon Theiner Von Egon Theiner Ausgabe vom 9.10.1999, Seite 18, Reise Download (PDF)