„Es gibt keine Hilfsprogramme“ HELFER Nigerianer, die sich um die Kriegsvertriebenen kümmern, werfen dem Staat Untätigkeit vor und verweisen auf weiter steigende Flüchtlingszahlen Von Katrin Gänsler Ausgabe vom 28.7.2016, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Hunger und Terror in Nigeria Verbrannte Erde Die Hinterlassenschaft des Terrorfeldzugs von Boko Haram wird sichtbar: Millionen Vertriebene und hunderttausende hungernde Kinder. Von Dominic Johnson 27.7.2016
Terrorismus in Nigeria Im Dorf der verlorenen Mädchen Vor zwei Jahren haben Kämpfer der Terrormiliz Boko Haram in Chibok knapp 300 Schülerinnen entführt. Von den meisten fehlt bis heute jede Spur. Von Katrin Gänsler 14.4.2016
Nigerianische Flüchtlinge Es geht nicht nur um Boko Haram 2,1 Millionen Nigerianer sind auf der Flucht vor der islamistischen Terrorgruppe. Auf den Weg nach Europa machen sich die wenigsten von ihnen. Von Katrin Gänsler 12.11.2015
Entführte Schulmädchen in Nigeria Der Präsident traut sich nicht Goodluck Jonathan wollte am Freitag Chibok besuchen, den Heimatort der entführten Mädchen. Im letzten Augenblick wurde abgesagt. Aus Sicherheitsgründen. Von Katrin Gänsler 16.5.2014
Religiöse Spannungen in Nigeria Misstrauen, Schutt und Asche Die Christen nennen Jos eine Frontstadt. Die wollen uns vertreiben, argwöhnen dagegen Muslime. Wer noch kann, verlässt dieses Pulverfass. Von Marc Engelhardt 8.2.2010
In Schutt und Asche Über 200 Tote und 11.000 Vertriebene – jetzt will die Regierung gegen „unverantwortlichen Journalismus“ vorgehen Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 25.11.2002, Seite 06, brennpunkt 2 Download (PDF)
„People Power“ für die ethnische Säuberung Nigerias gewählte Regierung ist immer machtloser gegenüber lokalen Milizen. Kurz vor den Wahlen wittern ihre Gegner Morgenluft Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 25.11.2002, Seite 06, brennpunkt 2 Download (PDF)
Der Fall Lawal Schon wurde die nächste Frau zum Tod verurteilt Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 26.3.2002, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Die Steine bleiben diesmal liegen Das wegen Ehebruchs über eine Mutter verhängte Todesurteil ist aufgehoben. Doch die Scharia gilt weiter im Norden Nigerias. Das Land ist gespalten Von HAKEEM JIMO Ausgabe vom 26.3.2002, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Im besten Fall: Gefängnis oder Peitsche Steinigung wegen Ehebruchs sieht der Koran nicht vor. Islamisten wollen „unmoralisches Verhalten“ streng bestrafen Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 26.3.2002, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)