Hamas bekennt sich Palästinenserorganisation bezeichnet Anschlag auf die hebräische Universität in Ostjerusalem als Vergeltung für den Angriff auf Gaza Ausgabe vom 1.8.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Frieden von unten Intellektuelle protestieren gegen die Instrumentalisierung des Nahostkonfliktsund rufen zur Unterstützung von unabhängigen zivilen Friedensinitiativen auf Von SR Ausgabe vom 10.6.2002, Seite 07, Inland Download (PDF)
Mit Mozart auf dem Weg zum Frieden Friedrich-Ebert-Stiftung würdigt die Arbeit von israelisch-palästinensischer Friedensgruppe mit Menschenrechtspreis Von SUSANNE AMANN Ausgabe vom 18.5.2002, Seite 07, Inland Download (PDF)
Prädikat „sehr gefährlich“ Liste der 13 Palästinenser, die Israel für „besonders gefährliche Terroristen“ hält Ausgabe vom 14.5.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
palästinenser ins exil Überwachen, aber aufnehmen Von EBERHARD SEIDEL Ausgabe vom 14.5.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
EU nimmt 13 Palästinenser auf EU-Außenminister verständigen sich auf Aufnahme der exilierten Besetzer der Geburtskirche.Ihr Status ist noch ungeklärt. Israels Regierungsblock Likud kategorisch gegen Staat Palästina Von DANIELA WEINGÄRTNER Ausgabe vom 14.5.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Aufnahme unerwünscht Union kritisiert Aufnahme der 13 militanten Palästinenser in der EU. Einreise nach Deutschland befürchtet Ausgabe vom 13.5.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Transit auf Zypern Europa soll ausgewiesene Palästinenser aufnehmen. Nikosia fungiert erneut als Mittler zwischen allen beteiligten Seiten Von KLH Ausgabe vom 11.5.2002, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Der Tag, an dem die Tür aufging Ausgebrannte Läden, Autowracks und Einschusslöcher zeugen von den Kämpfen in Bethlehem. „Bis heute Abend ist alles wieder sauber“, sagt ein Soldat Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 11.5.2002, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Geburtskirche auferstanden Nach 39 Tagen der Besetzung verlassen 123 Palästinenser die Geburtskirche von Bethlehem. Eine Gruppe wird nach Zypern abgeschoben, der Rest kommt frei. Israelische Armee vor dem Abzug Von KLH Ausgabe vom 11.5.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Sieg bringt nicht Frieden ■ 3.000 BremerInnen demonstrieren für Ende der Gewalt im Nahen Osten Nahost. Im Theater diskutierten zwei Regisseure über den schwierigen Weg zu dem so einfach beschriebenen Ziel Von K.W. Ausgabe vom 22.4.2002, Seite , Bremen Aktuell
„Du musst ‚Terrorist‘ sagen“ Trotz kämpferischer Bilder – viele Leute bleiben auf der Palästinademonstration am Samstag auf dem Alexanderplatz eher leise und nachdenklich Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 15.4.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Eine große Chance verspielt“ Fehlende Kompromissbereitschaft in der Nahostfrage kritisiert Volker Ratzmann, innenpolitischer Grünen-Sprecher. Eskalierenden Streit in der Linken befürchtet er nicht Von BENJAMIN DIERKS Ausgabe vom 15.4.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Geteilte Wut, geteilte Solidarität 1.500 Menschen demonstrieren am Sonntag Solidarität mit Israel, 10.000 am Tag davor Solidarität mit Palästina. Von Verständnis für die andere Seite ist keine Rede mehr, wie die Geschichte eines Transparents einer Erlanger Friedensgruppe zeigt Von UWE RADA Ausgabe vom 15.4.2002, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Nahost-Demos weitgehend friedlich Rund 25.000 Menschen äußerten auf Demos ihre jeweiligen Solidaritäten im Nahostkonflikt: Viele waren pro Palästina, deutlich weniger für Israel. Um das auf beiden Veranstaltungen getragene Transparent „Schalom not Scharon“ gab es Streit Von UWE RADA Ausgabe vom 15.4.2002, Seite 07, Inland Download (PDF)
„Es gibt keinen Dialog mehr“ In Frankreich gehen tausende auf die Straße – sowohl für israelische als auch für palästinensische Positionen. Beide Seiten sind in ihrem Innern gespalten Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 9.4.2002, Seite 06, brennpunkt 3 Download (PDF)
Nicht nur Solidarität mit der Intifada ■ Hasstiraden auf der Bremer Kundgebung für Palästina Von hoi Ausgabe vom 8.4.2002, Seite , Bremen Aktuell
Demonstration der anderen Art Mit einem Sit-in wollen junge Beiruter ein Zeichen gegen das Bild vom gewaltbereiten Araber setzen Von CHRISTINA FÖRCH Ausgabe vom 8.4.2002, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Protest gegen Israel Überwiegend propalästinensische Demos in Europas Städten. Proisraelische Demo in Frankfurt geplant Von ANGELIKA HENSOLT Ausgabe vom 8.4.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Auch die europäischen Gesandten müssen draußen bleiben Der EU-Delegation wurde der Zugang zu Arafat verwehrt. In der Regierung und in der israelischen Öffentlichkeit formiert sich der Widerstand gegen Scharons Kriegspolitik Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 5.4.2002, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)