SYRIEN: EIN DISSIDENT POSITIONIERT SICH GEGEN ASSAD Noch ist die Opposition nicht vereint Von BERNHARD HILLENKAMP Ausgabe vom 2.1.2006, Seite 09, Meinung und Diskussion Download (PDF)
In der Heimat, doch bedroht Von KRISTIN HELBERG Ausgabe vom 14.10.2005, Seite 05, reportage Download (PDF)
Zweimal Big Brother Syrische „Medienfreiheit“: Im TV laufen Flirtshows und „Big Brother“, doch fürs Verlinken einer regierungskritischen Website droht Gefängnis Von SOMEYA SHARIF Ausgabe vom 10.6.2005, Seite 17, Medien Download (PDF)
Die Grenzen der Kritik in Syrien Kurz vor dem historischen Kongress der Baath-Partei Anfang Juni nimmt das Regime in Damaskus Oppositionelle fest und zerstört damit Hoffnungen auf Veränderungen Von KRISTIN HELBERG Ausgabe vom 30.5.2005, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Syrien sagt völligen Abzug aus dem Libanon zu In einem Brief an den UN-Generalsekretär sollen die Soldaten das Nachbarland vor den Wahlen Ende Mai verlassen. Doch die Regierungsbildung verzögert sich weiter. Die Handelskammer in Beirut ruft jetzt zu einem Streik auf Ausgabe vom 31.3.2005, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Großdemonstration für Syriens Abzug In Beirut fordern gestern an die 800.000 Menschen „Syrien raus“ und „Wahrheit“ im Mordfall Hariri. Derweil räumt der syrische Geheimdienst ein weiteres Büro Ausgabe vom 15.3.2005, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
LIBANON: DIE PRO-SYRER MÜSSEN ERNST GENOMMEN WERDEN Mehrheiten, die uns nicht passen Von SONJA HEGASY Ausgabe vom 10.3.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Amerikanische Hilfe könnte kontraproduktiv sein“ Der Oppositionsführer Walid Dschumblatt weist Vorwürfe zurück, er handle im Auftrag der USA. Ziel der libanesischen Demokratiebewegung sei nicht ein Regimewechsel in Syrien Von BEATE SEEL Ausgabe vom 9.3.2005, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Der andere Libanon Nachdem die Demokratiebewegung ein paar Tage die Straße beherrschte, demonstriert nun Hisbollah: für Syrien, gegen die USA und Israel Von KARIM EL-GAWHARY Ausgabe vom 9.3.2005, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Syrien gibt nach, Libanon jubelt 250.000 Menschen demonstrieren in Beirut. Syrisches Militär zieht sich zurück. Opposition skeptisch. US-Regierung fordert von Damaskus „Taten, nicht Worte“ Ausgabe vom 8.3.2005, Seite 09, Aktuelles Download (PDF)
Überraschung im Libanon Die „Intifada der Unabhängigkeit“ ist in einer günstigen Lage: Niemand stellt sich ihr entgegen. Neuwahlen und Reformen sind die nächsten Schritte Von ABDEL HUSSEINI Ausgabe vom 4.3.2005, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Abendliche Protestversammlungen in Beirut Die libanesische Opposition will mit Präsident Lahoud verhandeln und formuliert ihre Bedingungen. Dazu gehören Rücktrittsforderungen an sieben wichtige Geheimdienstchefs. Warnungen vor einem Machtvakuum weist sie zurück Von CHRISTINA FÖRCH Ausgabe vom 4.3.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Freudenfeiern in Beiruts Straßen Nach dem Rücktritt der libanesischen Regierung berät die Opposition heute über ihr weiteres Vorgehen. Sie fordert ein neutrales Übergangskabinett mit Vertretern aller politischen Kräfte. Dann soll Syriens Einfluss zurückgedrängt werden Von ALFRED HACKENSBERGER Ausgabe vom 2.3.2005, Seite 09, Ausland Download (PDF)
zedernrevolution Hoffnungsträger Libanon Von GEORG BALTISSEN Ausgabe vom 2.3.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Ende einer stürmischen Debatte Die Opposition hatte wenig Chancen, Premier Karami im Parlament zu stürzen Von KAB Ausgabe vom 1.3.2005, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Blumen für die Soldaten 70.000 vorwiegend junge Menschen demonstrieren in Beirut gegen Syrien und die eigene Regierung. Die erklärt am Abend überraschend ihren Rücktritt Von CHRISTINA FÖRCH Ausgabe vom 1.3.2005, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Beirut: Revolte gegen Syrien Libanons prosyrische Interimsregierung tritt nach Massendemonstration in der Hauptstadt zurück. Zehntausende skandieren: „Freiheit“ und „Syrien raus“. Syrien verweigert Abzug Von GB Ausgabe vom 1.3.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Libanon probt den friedlichen Aufstand Nach dem Mord an dem ehemaligen Premierminister Rafik Hariri praktiziert die Opposition den zivilen Ungehorsam. Die über-parteiliche Bewegung stützt sich vor allem auf junge Leute. Ein erster Erfolg: Der Regierungschef stellt die Vertrauensfrage Von CHRISTINA FÖRCH Ausgabe vom 25.2.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)