Mazedonien und Griechenland Protest gegen neuen Namen In Athen demonstrieren Zehntausende gegen die Namensänderung von Mazedonien. Zwischenzeitlich kommt es zu Ausschreitungen. Von Jannis Papadimitrou 20.1.2019
Proteste in Griechenland Ein Kompromiss gilt als Verrat In Thessaloniki tun Zehntausende ihren Unmut zum Namensstreit mit dem Nachbarn Mazedonien kund. Die UNO versucht zu vermitteln. Von Jannis Papadimitrou 21.1.2018
Die tödlichen Gefechte passen der Regierung ins Konzept MAZEDONIEN Bei Kämpfen an der Grenze zum Kosovo werden fast zwei Dutzend Menschen getötet Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 11.5.2015, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Rückschlag in Mazedonien Mazedonische Sicherheitskräfte erschießen sieben Männer. Der Innenminister spricht von „Terroristen“ möglicherweise pakistanischer Herkunft. Untersuchungen dauern an Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 4.3.2002, Seite 10, Ausland Download (PDF)
„An der gemeinsamen Zukunft arbeiten“ Der Sprecher und Mitbegründer der UÇK, Ali Ahmeti, über die Selbstauflösung seiner Organisation, die Zukunft des Staates Mazedonien und die Anschuldigungen, mit dem islamistischen Extremisten Bin Laden in Verbindung zu stehen Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 1.10.2001, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Die Nato in Mazedonien ante portas Mit der Zustimmung der UÇK zu einem Entwaffnungsplan wird der Einsatz von Nato-Truppen in Mazedonien immer wahrscheinlicher. Experten vor Ort drängen auf einen schnellen Beginn der Aktion, um weitere Kämpfe zu verhindern Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 16.8.2001, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Mit Steinen gegen Diplomaten Mit Gewaltausbrüchen machen slawische Mazedonier ihrem Unmut über die internationale Gemeinschaft Luft, die sie auf der Seite der Albaner verorten. Bundesregierung verurteilt die Übergriffe. Mazedoniens Regierung will härter militärisch vorgehen Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 26.7.2001, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Makedonier blockieren Kompromiss Mit einem Vorschlag der internationalen Vermittler, den Status des Albanischen aufzuwerten und die Staatsstrukturen zu reformieren, scheinen die Albaner leben zu können. Doch die slawischen Makedonier fürchten eine Verschärfung der Krise Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 19.7.2001, Seite 10, Ausland Download (PDF)