Rest & Resilience Fellowship 2025 „Ich saß 30 Tage im Gefängnis“ Aus Belarus, Venezuela und Mexiko kommen die verfolgten Journalist:innen, die mit dem Rest & Resilience Fellowship in Berlin Schutz, Erholung und Vernetzung suchen Von Andreas Lorenz 23.6.2025
„Journalismus ist wie ein Seiltanz“ Wenn Journalist*innen mit Opfern von staatlicher und krimineller Gewalt arbeiten, wird es oft zur Belastung. Todesdrohungen und Mobbing sind in Venezuela Alltag Von Andreas Lorenz Ausgabe vom 21.6.2025, Seite 42, stiftung Download (PDF)
Vor Verhaftung sicher Die iranische Journalistin Mahtab Gholizadeh ist mit dem Refugium-Stipendium für eine Auszeit in Berlin Ausgabe vom 8.6.2024, Seite 42, stiftung Download (PDF)
„Man muss sehr vorsichtig sein“ Ahmed hat seine Heimat Ägypten zeitweilig verlassen – es ist eines der weltweit gefährlichsten Länder für Journalist*innen. Die wenigen unabhängigen Medien arbeiten unter schwierigen Bedingungen Ausgabe vom 8.6.2024, Seite 42, stiftung Download (PDF)
Verdacht gegen Wirtschaftssenatorin Zensur allüberall. Oder? Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz soll dem Tagesspiegel vorgeschrieben haben, welche Fotos die Zeitung von ihr drucken dürfe. Ein Skandal. Nun ja. Von Claudius Prösser 6.1.2012