"Zeitungen wie Pilze bekämpfen" ■ Irans Journalisten brechen Tabus: Erstmals auch mit Kritik an Mordaufruf gegen Rushdie Von Kambiz Behbahani Ausgabe vom 5.8.1998, Seite 12, Medien Download (PDF)
Zeitungskonflikt in Iran ■ Verbotenes Blatt erscheint zum zweiten Mal binnen einer Woche unter neuem Namen Ausgabe vom 3.8.1998, Seite 8, Ausland Download (PDF)
■ Irans Justizminister verbietet Zeitung Aus für Teherans „Gesellschaft“ Von Kambiz Behbahani Ausgabe vom 25.7.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
■ Iran: Der Dissident Sarkuhi reist nach Deutschland aus Milde Worte, klare Haltung Von Ali Sadrzadeh Ausgabe vom 7.5.1998, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Erstmals seit seiner Haftentlassung gibt Faradsch Sarkuhi Auskunft über seinen Prozeß, Zensur im Iran und Versuche, kritische Schriftsteller zum Schweigen zu bringen. Sarkuhi, dem die Ausreise zu seiner Familie in Berlin verweigert wird, ga Ausgabe vom 19.3.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Iran: Der Schriftsteller Huschang Golschiri über die Zensur und das mögliche Schicksal seines Kollegen Sarkuhi „Sie sind unberechenbar“ Von Thomas Dreger Ausgabe vom 26.6.1997, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kräfte, mächtiger als der Staatspräsident ■ Egal, wer in Teheran regiert – ohne Angst wird Rushdie nie leben können Von Thomas Dreger Ausgabe vom 19.6.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Seit acht Jahren lebt der Schriftsteller Salman Rushdie, der heute 50 Jahre alt wird, in einem Versteck. Sein Ruhm schlägt sich zwar weltweit in hohen Verkaufszahlen nieder. Letztlich aber scheint an Rushdie nur interessant zu sein, wie er Von Sabine Kebir Ausgabe vom 19.6.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Herzlichen Glückwunsch, Mr. Rushdie! ■ Heute wird der Autor der „Satanischen Verse“ 50. Chomeini verurteilte ihn 1989 zum Tode, doch Rushdie ließ sich nicht einschüchtern. Geburtstagsgrüße in der taz von M. Walser, H. Ch. Buch, G. Wallraff und J. Haslinger Von Jörg Magenau Ausgabe vom 19.6.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
■ Der iranische Schriftsteller und Verleger Abbas Maarufi glaubt, daß das Verschwinden und Wiederauftauchen seines Kollegen Faradsch Sarkuhi eine schlechte Inszenierung des iranischen Geheimdienstes ist. Der kritische Dialog ist kontraproduktiv „Jetzt besteht kein Deut Hoffnung mehr“ Von Thomas Dreger Ausgabe vom 31.12.1996, Seite 19, Hintergrund Download (PDF)