Der Osten rückt näher EUROPA Morgen unterzeichnen Georgien, Moldau und die Ukraine ein Assoziierungsab-kommen mit der EU. Ihre Hoffnung: mehr Wohlstand und Schutz vor Moskau ➤ Seite 2, 3 Ausgabe vom 26.6.2014, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
EU-Abkommen mit Osteuropa „Reformen, Werte und Handel“ Die EU unterzeichnet Abkommen mit Georgien, Moldau und der Ukraine. Sie sollen neoliberale Reformen einleiten. Der militärische Teil wird verschwiegen. Von Eric Bonse 26.6.2014
Assoziierungsabkommen mit Georgien Fast schon Europäer Mit Hoffnung und Skepsis schauen die Georgier auf Europa. Und auf den Nachbarn Russland, der die Annäherung zur EU verhindern will. Von Klaus-Helge Donath 27.6.2014
Krieg im Kaukasus Es droht ein Flächenbrand Sollte Abchasien stärker in den Konflikt involviert werden, könnte es im Kaukasus zu einer Kettenreaktion kommen. Von Bernhard Clasen 9.8.2008
Regierungsbildung in der Ukraine "Wir sind ein normales Land geworden" Vorgezogene Neuwahlen könnten Georgien aus der Krise führen, meint der Politiker Grigorij Nemirja. Auch in der Ukraine konnte so ein Weg aus dem Verfassungskonflikt gefunden werden. 14.11.2007
Vorgezogene Neuwahlen in Georgien Die Manöver des Rosenrevolutionärs Mit der Ankündigung vorgezogener Neuwahlen hat Georgiens Präsident Michail Saakaschwili die politische Krise entschärft. Die Opposition feiert schon den Sieg - womöglich aber zu früh. Von Klaus-Helge Donath 9.11.2007
Ausnahmezustand in Georgien Präsident lässt zur Ruhe knüppeln Vor vier Jahren trug die "Rosenrevolution" Michail Saakaschwili ins Amt. Jetzt lässt Georgiens Präsident die Proteste gegen seine Regierung niederknüppeln. Von Klaus-Helge Donath 9.11.2007
Kommentar Georgien Gescheiterter Demokratieversuch Kommentar von Klaus-Helge Donath Den Einsatz von Gewalt und die Verhängung des Notstands werden die Georgier Präsident Saakaschwili nicht verzeihen. Doch die Opposition ist keine Alternative zu ihm. 8.11.2007
Tiflis und Moskau auf Konfrontationskurs Bei Kämpfen in der von Georgien abtrünnigen Region Südossetien sterben drei Menschen. Während Georgiens Präsident das Gebiet wieder der Zentralgewalt unterstellen will, versucht Russland seinen Einfluss aufrechtzuerhalten Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 13.8.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Georgiens Rosenrevolution, die zweite Unter dem Druck von Demonstranten und der georgischen Regierung tritt der autoritäre Machthaber der Autonomen Republik Adscharien, Aslan Abaschidse, zurück. Er erhält in Moskau politisches Asyl. Tiflis kündigt baldige Neuwahlen in Adscharien an Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 7.5.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
GEORGIEN IST DER AUFTAKT ZUM ZERFALL DER RUSSISCHEN GROSSMACHT Moskau verliert Einfluss Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 7.5.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Adschariens Provinzfürst gerät unter Druck Tausende demonstrieren gegen die Regierung von Aslan Abaschidse. Auch der Konflikt mit Georgien verschärft sich Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 6.5.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
MOSKAU HAT KEIN INTERESSE AN POLITISCHER STABILITÄT IN GEORGIEN Neues Klima im Kaukasus Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 6.5.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Vorbild: Belgrads Studenten Nach dem Sturz Schewardnadses tritt eine neue Generation von Politikern an. Studentische Aktivisten und engagierte Bürger betrachten sie mit vorsichtigem Wohlwollen, trauen ihnen aber auf Dauer nicht Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 3.1.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
„Bereit zu Reformen“ General Alexander Mchedlischwili vermisst eine demokratische Struktur der Zivilgesellschaft. Militär sei reformfreudiger als Politik Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 3.1.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Goldadern im kaukasischen Schlamm Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 31.12.2003, Seite 08, reportage Download (PDF)
GEORGIEN BRAUCHT DRINGEND DIE HILFE DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFT Kreative Herausforderung Von BARBARA KERNECK Ausgabe vom 25.11.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Aufstand in Georgien Opposition in Tiflis ruft zum Sturm auf weitere Regierungsgebäude auf. Präsident Schewardnadse kündigt Gesprächsbereitschaft über Neuwahlen an, wenn die besetzten Gebäude geräumt werden Ausgabe vom 24.11.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Georgier mit ihrer Geduld am Ende Anfangs wurde Eduard Schewardnadse als Retter begrüßt. Doch hat er als Präsident weder die nach Unabhängigkeit strebenden Regionen befriedet noch ernsthaften wirtschaftlichen Fortschritt erzielt Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 24.11.2003, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Georgien? Alles Bluff! Von BARBARA KERNECK Ausgabe vom 1.11.2003, Seite 04, besuch in tbilissi Download (PDF)