Scherf der Länge nach umgefallen ■ Henning Scherf (SPD) stimmt für den Großen Lauschangriff / Bremer CDU für Vermittlungsausschuß Von Kerstin Schneider Ausgabe vom 7.2.1998, Seite , Bremen Aktuell
Henning Scherf stellt die Lauscher auf ■ Die Zustimmung Bremens im Bundesrat macht den Weg frei: Die Unverletzlichkeit der Wohnung war einmal. Gerhard Schröder will auch ohne Nachbesserungen im Vermittlungsausschuß den Ausführungsgesetzen zustimmen Von Markus Franz Ausgabe vom 7.2.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Auf Du und Du mit dem Lauschangriff Tricks im Bundesrat ■ Komplexe Partei-Strategien machen den Bundesrat bis zuletzt spannend Von K.W. Ausgabe vom 6.2.1998, Seite , Bremen Aktuell
Grüne gegen Kompromiß ■ Großes Lauschen: Keine Vermittlung Ausgabe vom 6.2.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Henning Scherf wird Kanzlerkandidat ■ Lauschangriff scheitert im Senat / Jetzt Neuwahlen an der Weser Von Jens Tittmann Ausgabe vom 31.1.1998, Seite , Bremen Aktuell
Umarmer als Wendehals Bremens Regierungschef Scherf kann beim Streit um den Lauschangriff zum Zünglein an der Waage werden ■ Von Kerstin Schneider Von Kerstin Schneider Ausgabe vom 31.1.1998, Seite 7, Inland Download (PDF)
Lauschangriff: CDU macht Druck ■ Wie Bremen im Bundesrat abstimmt, bleibt weiterhin unklar Von Christoph Dowe Ausgabe vom 27.1.1998, Seite , Bremen Aktuell
Albers bekräftigt Nein zum Lauschen ■ SPD-Ministerpräsidenten sind weiter uneinig über das Abhören Ausgabe vom 26.1.1998, Seite , Bremen Aktuell
Ja zum Lauschen ■ Hamburg stimmt im Bundesrat-Ausschuß für Lauschangriff. GAL: „Ungeschickt“ Von Silke Mertins Ausgabe vom 22.1.1998, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Minister fürs Lauschen ■ Bundesratausschuß probte Abstimmung Von K.W. Ausgabe vom 22.1.1998, Seite , Bremen Aktuell
Mainz will doch mithören Auch im Bundesrat wird der Lauschangriff mehrheitsfähig: Rheinland-Pfalz mahnt nur noch Änderungen im Detail an. Jetzt ist Bremen das Zünglein an der Waage ■ Von Sascha Borrée Von Sascha Borree Ausgabe vom 22.1.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Clinch bei Energie und Atom ■ Bundesrat wehrt sich gegen Alleingänge der Bundesregierung: Die jeweiligen Gesetze wandern zurück in die Vermittlungsmühle. Entscheiden wird letztendlich das Verfassungsgericht Von rem Ausgabe vom 20.12.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Juristen appellieren an Scherf ■ Siebzig Richter und Anwälte gegen den Lauschangriff Von K.W. Ausgabe vom 23.10.1997, Seite , Bremen Aktuell
Verhindert Scherf den Lauschangriff? ■ Im Bundesrat fehlen noch drei Stimmen für den „großen Lauschangriff“: Rot-Grün dagegen, Schwarz-Rot in Bonn dafür Von K.W. Ausgabe vom 11.10.1997, Seite , Bremen Aktuell
"Ich möchte eine zieloffene Euro-Debatte" ■ Sachsens Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) besteht darauf, daß Bundestag und Bundesrat noch einmal über die Einführung des Euro mitentscheiden müssen. Nur eine offene Diskussion mit der Bevö Von U. Fokken / M. Rediske Ausgabe vom 19.9.1997, Seite 5, Inland Download (PDF)
Biedenkopf fordert „zieloffene Euro-Debatte“ ■ Seine Kollegin Heide Simonis dagegen hält pünktlichen Start für rechtlich geklärt Ausgabe vom 19.9.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Waigel will über Euro allein entscheiden Bundesrat und Bundestag müssen der Einführung des Euro noch zustimmen. Soviel steht fest. Unklar ist, ob sich die Regierung daran halten muß. Laut Finanzministerium ist das nicht der Fall ■ Von Ulrike Fokken Von Ulrike Fokken Ausgabe vom 18.9.1997, Seite 4, Inland Download (PDF)
Gemeinsames Schrödern und Stoibern im Bundesrat ■ CDU/CSU und SPD wollen die steigende Kriminalität im Schulterschluß bekämpfen. Schröder erwägt Starfmündigkeit ab zwölf Jahren, was die FDP kritisiert Ausgabe vom 6.9.1997, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Vorstoß der SPD zum Ausländerrecht ■ Hamburgs Bürgermeister Henning Voscherau will mit seiner Bundesratsinitiative die Pläne Edmund Stoibers (CSU) durchkreuzen. Dieser plant, Gerhard (law and order) Schröder im Bundesrat vorzuführen Von Dorothee Winden Ausgabe vom 5.9.1997, Seite 4, Inland Download (PDF)