Korruptionsverdacht im EU-Parlament Eigentor in Brüssel Kommentar von Gemma Teres Arilla Die Korruptionsvorwürfe dürften nur die Spitze des Eisbergs sein. Strengere Transparenzregeln sind nötig – um gegen Orbán glaubwürdig zu bleiben. 11.12.2022
Kommentar EU-Budgetstreit mit Italien Regeln müssen für alle gelten Kommentar von Kai Schöneberg Wer glaubt, eine harte Strafe gegen die populistische Regierung in Italien wäre gut, liegt falsch: Der Bestand der Währungsunion ist wichtiger. 21.11.2018
Italiens größtes Defizit Der Haushaltsstreit zwischen Brüssel und Rom wird härter: Warum die EU-Kommission jetzt ein Strafverfahren gegen Italien vorbereitet – und wie Innenminister Matteo Salvini von der rechten Lega reagiert9 Ausgabe vom 22.11.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Hat Italiens Staatspräsident richtig gehandelt? Von Silke Mertins Ausgabe vom 29.5.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Basta! Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella lehnt einen Euro-Kritiker als Finanzminister ab – die Regierungsbildung platzt. Jetzt soll ein IWF-Mann ran. Und die Rechtspopulisten fordern die Absetzung des Präsidenten 3 Ausgabe vom 29.5.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Der Pate ITALIEN Silvio Berlusconi ist nicht wegzukriegen: Der Ministerpräsident gewinnt eine Vertrauensabstimmung im Parlament, obwohl seine Koalition längst nicht mehr über eine Mehrheit verfügt. Die Opposition wirft dem Medienmogul Stimmenkauf vor und spricht vom „Einkaufsladen Berlusconi“ ➤ SEITE 3 Ausgabe vom 15.12.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Italien Ein angemessener Repräsentant Kommentar von Ralph Bollmann Noch haben die Kosten der Ego-Politik Berlusconis deren Nutzen wohl nicht überstiegen. Deshalb darf der Premier weitermachen und das Land noch tiefer in den Schlamassel reiten. 14.12.2010
Kommentar Prodi-Rücktritt Italien fehlt die Mitte Kommentar von Michael Braun Für Italien wäre eine große Koalition als Bündnis auf Zeit wohl das Beste. Doch das kann sich dort im Moment niemand vorstellen. 26.1.2008
Prügel für den Großkotz Italiens Ministerpräsident Berlusconi steht unter Feuer. Cohn-Bendit: Infantile Reaktion. Schröder und Fischer fordern formelle Entschuldigung. Konservative Europäische Volkspartei verteidigt Berlusconi Von GB Ausgabe vom 4.7.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Berlusconi: Verbalattacke zum Amtsantritt Schon bei seinem ersten Auftritt als EU-Ratspräsident sorgt Italiens Regierungschef für einen handfesten Eklat Von MICHAEL BRAUN Ausgabe vom 3.7.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)