Auf der Suche nach dem Ausgang Selbst im Pentagon wird Kritik an der US-Strategie im Irak laut. Derzeit wird erörtert, wie die Besatzungsmacht sich aus dem Konflikt zurückziehen kann Von ERIC CHAUVISTRÉ Ausgabe vom 18.5.2004, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Mehr Effizienz beim Verhör Das Pentagon räumt ein, 25 Anfragen für „besondere“ Verhörmethoden genehmigt zu haben. Dabei arbeiteten Militär und Geheimdienst zusammen Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 17.5.2004, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Der Fisch stinkt vom Kopf her US-Verteidigungsminister Rumsfeld soll Folter irakischer Gefangener angeordnet haben, um an Informationen über Aufständische zu kommen. Vorbild sei Afghanistan. Pentagon dementiert Von WG Ausgabe vom 17.5.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
US-General nickt Folter ab Misshandlung von Gefangenen durch Anweisung des US-Oberbefehlshabers in Irak gedeckt. Schlafentzug und Isolationshaft erlaubt. Wolfowitz räumt Verstoß gegen Genfer Konventionen ein Ausgabe vom 15.5.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
der gastkommentar Es wird gut ausgehen im Irak Von Donald Rumsfeld Ausgabe vom 14.5.2004, Seite 14, zweite Meinung Download (PDF)
Rumsfeld meint, die Folter sei gar keine Kongressmitglieder erkennen auf den bislang unveröffentlichten Fotos von Misshandlungen in irakischen Gefängnissen Anzeichen für gezielte Zermürbungstaktiken. Die CIA gerät wegen Verhörpraktiken unter Druck – Rumsfeld: „Alles legal“ Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 14.5.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Wie man den Krieg der Ideen verliert Nicht das Wissen um die Folter, erst die Bilder aus Abu Ghraib haben einen Aufschrei ausgelöst – auch in den USA. Anwälte und Sozialarbeiter, die mit dem US-Strafvollzug zu tun haben, sind allerdings keineswegs überrascht. Misshandlung von Gefängnisinsassen ist dort kein Karrierehindernis Von ANDREA BÖHM Ausgabe vom 10.5.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
RUMSFELD BLEIBT IM AMT – UND DIE US-REGIERUNG VERANTWORTUNGSLOS Entschuldigung reicht nicht Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 10.5.2004, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
„Wir sollten ihren Willen brechen“ In Iraks Gefängnissen herrschen unhaltbare Zustände. Dies belegt die Aussage einer angeklagten Soldatin. Rumsfeld will davon spät erfahren haben Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 10.5.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Symbolische Akte sind gefordert George Bush soll Verantwortung zeigen, Rumsfeld feuern und das Foltergefängnis einreißen. Doch noch tut er gar nichts, und sein Stern beginnt zu sinken Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 8.5.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Misshandlungen outgesourct Laut Taguba-Bericht gehören zwei der Angeklagten von Abu Ghraib privaten Firmen an, die als Ermittler und Aufpasser im Auftrag des Pentagons arbeiten. Noch ist unklar, welches Recht für sie gelten wird Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 8.5.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Rumsfeld: Ich bin schuld-macht nichts US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat die politische Verantwortung für die Misshandlung von Gefangenen in US-Haft im Irak übernommen und sich bei den Opfern entschuldigt. Zurücktreten aber mochte er nicht. Kritischen Fragen wich er aus Von PKT Ausgabe vom 8.5.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Bedauert, aber nicht entschuldigt In einer hastig arrangierten PR-Aktion gibt der US-Präsident arabischen Sendern Interviews. Rumsfeld ist angezählt – er könnte Bushs Bauernopfer sein Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 7.5.2004, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Rumsfeld ist Bushs neuer Schurke US-Präsident rügt Verteidigungsminister wegen Folterskandal. US-Zeitung veröffentlicht neue Bilder zu Gefangenenmissbrauch. Rotes Kreuz fordert USA seit Monaten zum Handeln auf Ausgabe vom 7.5.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
us-regierung Bush ist das Problem Von BERND PICKERT Ausgabe vom 7.5.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Folter bleibt ein Fremdwort Die Bush-Regierung verordnete sich eine lange Reaktionszeit, trotz immer neuer schrecklicher Details – und findet im Kongress keine Geduld mehr Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 6.5.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Bush will nicht Saddam heißen US-Präsident nennt die Misshandlungen irakischer Gefangener in arabischen Fernsehsendern „abscheulich“ und verspricht Untersuchung der Vorfälle. Iraker protestieren vor Gefängnis Ausgabe vom 6.5.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
powell/irak Geheimsache Verantwortung Von ERIC CHAUVISTRÉ Ausgabe vom 5.4.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Powell täuschte den UNO-Sicherheitsrat Der US-Außenminister räumt ein, die Invasion im Irak mit mutmaßlich falschen Geheimdiensterkenntnissen gerechtfertigt zu haben. BND-Informationen über mobile Waffenlabors waren nicht zuverlässig, wurden aber bereitwillig geglaubt Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 5.4.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Ein Siegertyp Mohammed Said al-Sahhaf war vor einem Jahr Saddam Husseins Informationsminister, damals waren die Amerikaner nur „Würmer“ für ihn. Diese große Karriere hat er hinter sich – und eine ebenso steile vor sich. Ganz bestimmt Von JULIA GERLACH Ausgabe vom 20.3.2004, Seite 06, das taz-dossier 4 Download (PDF)