Das große Streichkonzert Jeden Tag kann Lance Armstrong, Sieger der zweiten Pyrenäenetappe, weitere Namen von der Liste derjenigen entfernen, die seinen sechsten Sieg in Folge bei der Tour de France gefährden könnten Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 19.7.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Die Tour als Jackpot Auf den ersten elf Etappen der Tour de France sorgten die französischen Fahrer für Euphorie im Gastgeberland Ausgabe vom 17.7.2004, Seite 23, Sport Download (PDF)
Armstrongs Angriff Auf der ersten Bergetappe der Tour de France hängt Lance Armstrong fast alle Konkurrenten, inkl. Jan Ullrich, ab Von MATTI Ausgabe vom 17.7.2004, Seite 23, Sport Download (PDF)
Crazykid mit sanfter Seele Tyler Hamilton war einst treuer Helfer von Lance Armstrong, jetzt ist er einer seiner härtesten Konkurrenten, auch wenn er sich gestern vom Gedanken an den Toursieg wohl verabschieden musste Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 17.7.2004, Seite 23, Sport Download (PDF)
„Man lernt hassen“ Daniel Becke hat im Vorjahr zum ersten Mal die Qualen der Tour de France kennen gelernt. Aufder letzten Pyrenäenetappe fuhr er 180 km allein. Für die taz hat er sich an diesen Tag erinnert Von DANIEL BECKE Ausgabe vom 16.7.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Per Anhalter ins Ziel So gewinnt Jan Ullrich die Tour de France doch noch – mit Hilfe von Plan B bis Plan Z Von JAN ULLRICH Ausgabe vom 15.7.2004, Seite 20, Die Wahrheit Download (PDF)
Gelber Betriebsunfall Thomas Voeckler weiß, dass seine Tage als Tour-Spitzenreiter gezählt sind. Ein bisschen ist er darüber sogar froh. Um das „maillot jaune“ kämpfen will der 25-Jährige aus dem Elsass aber trotzdem Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 15.7.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
In die Radarfalle getappt Jean-Marie Leblanc, gestrenger Direktor der Tour de France, schickt die Radprofis Stefano Casagrande und Martin Hvastija, gegen die in Italien Dopingverfahren eröffnet wurden, nach Hause Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 14.7.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Autonom in Frankreich Jan Ullrich weiß, dass er demnächst Lance Armstrong angreifen muss, er weiß aber noch nicht, wo und wann. Auf seine Mannschaftskameraden wird er jedenfalls nicht groß bauen können Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 13.7.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Out of T-Mobile Rudy Pevenage ist Jan Ullrichs Privattrainer und engster Vertrauter.Die Mannschaftsleitung aber missachtet die Ratschläge des Belgiers Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 10.7.2004, Seite 23, Sport Download (PDF)
Der erste Verlierer Iban Mayo wollte die Tour gewinnen. Nun hat ihn ein Sturz früh schon aller Chancen beraubt. Das gestrige Mannschaftszeitfahren gewann das Team von Lance Armstrong, der nun auch Gelb trägt Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 8.7.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Anmutiger Formationsflug Ein neues Reglement beim Mannschaftszeitfahren der Tour de France soll allzu große Zeitrückstände verhindern. Bei den Rennfahrern im Peloton ist diese Neuerung äußerst umstritten Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 7.7.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Der Schattenmann Rolf Aldag bestreitet in diesem Jahr seine zehnte Tour de France. Der Teamfahrer steht dabei selten im Mittelpunkt Von HOLGER PAULER Ausgabe vom 5.7.2004, Seite 03, Sport Download (PDF)
Der Tourminator setzt ein Zeichen Lance Armstrong beendet den Tour-Prolog als Zweiter – und 15 Sekunden vor Jan Ullrich. Das ist ein Klassenunterschied Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 5.7.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
VEB Radsport gegen Cycling Ich-AG Von SEBASTIAN MOLL Ausgabe vom 3.7.2004, Seite 03, der report Download (PDF)
„Das Recht, zu verlieren“ Bixente Lizarazu über die französische Nationalmannschaft, ihr überraschendes EM-Aus gegen Griechenland und das mögliche Ende einer glorreichen Generation Von RALF ITZEL Ausgabe vom 28.6.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Aliens im Windschatten Die wunderbare Langsamkeit des schnellen Rennens: Pepe Danquart erhebt mit „Höllentour“die Tour de France zum Kinoereignis und seine Protagonisten Aldag und Zabel zu tragischen Helden Von DANIEL THEWELEIT Ausgabe vom 9.6.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Tränen auf dem roten Platz Beim ersten russischen Frauenfinale der French Open in Paris hat Anastasia Myskina zumindest auf dem Platz ihre Nerven erheblich besser im Griff als Elena Dementjewa und gewinnt 6:1, 6:2 Von DORIS HENKEL Ausgabe vom 7.6.2004, Seite 19, Sport Download (PDF)
Russisches Finale auf dem roten Platz Mit Anastasia Myskina und Elena Dementjewa spielen zwei Elevinnen der Spartak-Schule um den French-Open-Titel Von DORIS HENKEL Ausgabe vom 5.6.2004, Seite 23, Sport Download (PDF)