Schwangerschaftsabbrüche in Bayern Zurück zum Engelmacher? Frauen, die in Bayern abtreiben wollen, haben es nicht leicht: Die Praxen werden weniger, die Kliniken drücken sich. Und der Staat? Schaut zu. Von Dominik Baur 3.8.2021
Abtreibungsgegner in München Reaktionär trifft feministisch Christliche FundamentalistInnen und Rechte demonstrieren beim ersten Münchener „Marsch fürs Leben“ gegen Abtreibungen. Aber es gibt auch Gegenprotest. Von Patrick Guyton 21.3.2021
Hartz IV-Entscheidung in München Kostenlose Pille statt Stigma In München zahlen Hartz-IV-Empfängerinnen selbst für ihre Verhütung – bislang. Doch das Geld der Betroffenen reicht dafür nicht immer. Von Laura Backes 17.12.2014
Abtreibung nicht gleich NS-Genozid Nürnberger Abtreibungsarzt wehrt sich mit Erfolg gegen „Babycaust“-Vorwurf Ausgabe vom 29.11.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Erfolg für Abtreibungsarzt Karlsruhe: Klage gegen Babycaust-Flugblätter wurde zu Unrecht abgelehnt Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 23.6.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Scheinkampf der Katholiken geht weiter Der Sozialdienst katholischer Frauen in Bayern will einen unabhängigen Verein gründen, um weiterhin Schwangerenberatung mit Schein anzubieten. Aber dürfen sie das überhaupt? Von Isabelle Siemes Ausgabe vom 8.2.2000, Seite 7, Inland Download (PDF)
In Passau wird nicht abgetrieben ■ Seit Jahren darf an den Kliniken des niederbayerischen Landkreises nicht abgetrieben werden. Daran ändern auch die Grünen nichts Von Bettina Markmeyer Ausgabe vom 2.4.1998, Seite 7, Inland Download (PDF)
Sieg über Fundamentalismus Ein radikaler Abtreibungsgegner darf einen Nürnberger Gynäkologen nicht länger als „Kindermörder“ diffamieren. Telefonterror gegen den Arzt ■ Aus Nürnberg Bernd Siegler Von Bernd Siegler Ausgabe vom 21.10.1997, Seite 7, Inland Download (PDF)