DAS DETAIL Die Betortung der von Storch Von Martin Kaul Ausgabe vom 1.3.2016, Seite 14, Gesellschaft Kultur Medien Download (PDF)
Unterwegs Mia Florentine Weiss ist eine aufstrebende Künstlerin, die sich darauf freut, als alte Frau eine Nacktperformance zu machen. Ein Gespräch über Nabelschnüre, Mütter in der Kunstweltund Pegasus „Man braucht Ackergäule, keine Flügel“ Von Carolin Pirich Ausgabe vom 5.12.2015, Seite 24, Das Gespräch Download (PDF)
Von China lernen THEATER Am Schauspiel Hannover erzählt Stefan Kaegi (Rimini Protokoll) in „Volksrepublik Volkswagen“, wie deutsche Manager mit der Effizienz der chinesischen Diktatur liebäugeln Von ALEXANDER KOHLMANN Ausgabe vom 13.10.2014, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Friedenspreis für Jaron Lanier Netz und Niedergang Er war der Inbegriff des Cyberpunks – in den frühen Tagen des Internets. Inzwischen ist er einer der größten Kritiker des Netzes. Von Ulrich Gutmair 5.6.2014
Die Hyperrealisten INTERVENTIONEN Kommunikations-Guerilla in Sachen Menschenrechte: Zentrum für politische Schönheit Von CHRISTIAN JAKOB Ausgabe vom 28.5.2014, Seite 05, schwerpunkt Download (PDF)
„Er war eine ständige Überforderung“ KUNST Ein Gespräch mit Klaus Biesenbach über die große Retrospektive auf Christoph Schlingensief in Berlin Von SANDRA UMATHUM Ausgabe vom 30.11.2013, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Jonathan Meese vor Gericht Selbst schuld, wer’s ernst nimmt Ein Kasseler Gericht will's wissen: Hat der Künstler Jonathan Meese „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ verwendet? Von Brigitte Werneburg 17.7.2013
Die Damen aus der Schokofabrik SOZIALKRITIK Dreißig Jahre nach ihrer Gründung würdigt das Bonner Frauenmuseum die Berliner Künstlerinnengruppe „Schwarze Schokolade“ mit einer Einzelausstellung Von JOHANNA SCHMELLER Ausgabe vom 24.1.2013, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Lauter falsche Frizzen AUSSTELLUNG Das Potsdamer Filmmuseum zeigt zum 300. Friedrich-Jubiläum den Alten Fritz in der Filmgeschichte: Friedrich war Fälschung, Legende und NS-Propaganda Von ROLF LAUTENSCHLÄGER Ausgabe vom 25.1.2012, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Montagsinterview mit Robert Traba "Berlin hat eine Toleranz, die ist wunderbar" Der Historiker Robert Traba auf der Suche nach den Gemeinsamkeiten in der Geschichte von Deutschen und Polen. So entstand das Megaprojekt "Deutsch-polnische Erinnerungsorte". Interview von Uwe Rada 5.12.2011
Den Wald vor lauter Bäumen IM FORST Das Deutsche Historische Museum in Berlin zeigt eine Ausstellung über die Deutschen und den Wald und weiß nicht, warum Von HEIKE HOLDINGHAUSEN Ausgabe vom 5.12.2011, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Götter & Dämonen GENDER-GRENZGÄNGERIN Die weitgereiste Frau Ottinger Von CLAUDIA LENSSEN Ausgabe vom 3.9.2011, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Stadtplaner Ernst May Der mit dem Flachdach Seine Siedlungen gehören zu den wichtigsten Zeugnissen der frühen Moderne in Deutschland. Das Deutsche Architekturmuseum würdigt Ernst May in einer Ausstellung. Von Klaus Englert 9.8.2011
„Frauen müssen protestieren“ VORTRAG Eine Historikerin und eine Sängerin sind zu „Frau in der globalisierten Welt“ zu hören Von Lisa Städtler Ausgabe vom 7.6.2011, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Die stützenfreien Bögen eines Klassikerlebens LEBENSENTWÜRFE Einer, der sich hielt, auch wenn alles ihn sinken ließ: zwei Ausstellungen zu Kleist Von DIRK KNIPPHALS Ausgabe vom 28.5.2011, Seite 28, LITERATUR Download (PDF)
„Zielloses Herumschweifen“ Vortrag über die Situationisten und die offene Stadt Von MAXIMILIAN PROBST Ausgabe vom 17.5.2011, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Proteste für die Freilassung von Ai Weiwei 1.001 Stühle für die Freiheit Weltweit haben Menschen auf Stühlen sitzend vor chinesischen Vertretungen die Freilassung Ai Weiweis gefordert. Die Aktionen sind eine Hommage an den Künstler. Von Nina Apin 17.4.2011
Kommentar Ai Weiwei Wenn es still wird in Deutschland Kommentar von Klaus Hillenbrand So lautstark die Bundesregierung Weiweis Freilassung verlangt, so schweigsam wird sie, wenn es darum geht, ob man nicht mehr tun kann, als nur seine Stimme zu erheben. 17.4.2011
Kunsthandel in der NS-Zeit Die gierigen Helfer der Räuber "Gute Geschäfte" machten deutsche Kunsthändler mit den enteigneten Beständen ihrer jüdischen Kollegen. Das Aktive Museum beleuchtet in der gleichnamigen Schau im Centrum Judaicum den Berliner Kunsthandel von 1933 bis 1945 und darüber hinaus. Von Rolf Lautenschläger 11.4.2011