das wird „Es ist ein Tanz auf der Stelle“ Wie die Frauenquote auf die Theaterlandschaft wirkt Von Petra Schellen Ausgabe vom 12.3.2024, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Performerin über „Stutenbiss“ „Davon profitiert nur das System“ Feminismus und Eifersucht: Anna-Lena Hitzfelds „Stutenbiss“ setzt sich in Lübeck mit dem sexistischen Stereotyp rivalisierender Frauen auseinander. Interview von Neele Fromm 6.3.2024
Kabarettistisches Theater aus Graz Schaurige Traditionen „I am from Austria“ nennt sich ein neues Infotainment-Format am Schauspielhaus Graz. In Folge 3 geht es um die FPÖ und Burschenschaften. Von Katja Kollmann 6.3.2024
„Alice im Wunderland“ im Theater Bremen Alice sehr verwirrend Zerrissene, fragwürdige, uneindeutige und genderfluide Figuren: Bremens Junge Akteur:innen zeigen Roland Schimmelpfennigs „Alice im Wunderland“. Von Benno Schirrmeister 6.3.2024
Musical „Cable Street“ in London Endstation für den Faschismus 1936 versperrten in London Kommunisten, Arbeiterinnen und Juden Faschisten den Weg. Nun kommt die Schlacht in der Cable Street in einem Musical zur Aufführung. Von Daniel Zylbersztajn-Lewandowski 7.3.2024
Theaterstück „Der Vorfall“ Wenn Rape Culture gewinnt Nach 20 Jahren trifft Sandra den Täter wieder: Das Theaterstück „Der Vorfall“ beschäftigt sich in Bremerhaven mit den Folgen einer Vergewaltigung. Von Jens Fischer 5.3.2024
Knausgård als Theaterinszenierung Mit Kochtopf und Selbstzweifel Regisseurin Yana Ross hat „Sterben Lieben Kämpfen“ nach Karl Ove Knausgård am Berliner Ensemble inszeniert. Das Stück lässt einen ratlos zurück. Von Michael Wolf 4.3.2024
Herr der Textmassen: Eine Würdigung von René Pollesch Ausgabe vom 2.3.2024, Seite 23, gesellschaft Download (PDF)
„Das letzte Feuer“ im Theater Bremen Bildhübsch – und kaum zu ertragen Am Theater Bremen legt Alize Zandwijk eine Schneedecke über „Das letzte Feuer“ von Dea Loher. Behaglicher wird die Tragödie dadurch allerdings nicht. Von Jan-Paul Koopmann 3.3.2024
Theaterstück zu Leben mit Homosexualität Im Gefängnis des Normalen Von homosexueller Selbstverleugnung handelt das Stück „Tom auf dem Lande“. Das Stadttheater Bremerhaven bringt es etwas zu pathetisch. Von Jens Fischer 1.3.2024
Zum Tod von René Pollesch „Ich kann allein nicht denken“ Stirbt jemand, hinterlässt er eine Leerstelle: Ein paar Gedanken zum verstorbenen Volksbühnen-Indendanten René Pollesch von einem Wegbegleiter. Von Milo Rau 27.2.2024
Theater zeigt Zhadan's Donbass-Roman Heimatabend in Blau-Gelb Fürs Theater Bremen befreit Armin Petras Serhij Zhadans Roman „Vorošilovhrad“ von Sex und Suff. Übrig bleibt ein jugendfreier Bilderbogen. Von Benno Schirrmeister 28.2.2024
das wird „Frauen kennen viele dieser Situationen“ Beziehung braucht Kompromisse: Regisseurin Marga Koop über Sivan Ben Yishais Stück „Liebe/Eine argumentative Übung“ Von Robert Matthies Ausgabe vom 28.2.2024, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Das Theater von René Pollesch Der Tod irrt sich gewaltig Gedankenreich, witzig und schnell waren die Inszenierungen von René Pollesch. Nun ist der Dramatiker und Intendant mit 61 Jahren verstorben. Von Katrin Bettina Müller 27.2.2024
Yasmina-Reza-Stück in Hamburg Oberflächliches Diskurstheater Wo sonst so gekonnt das Bürgertum entlarvt wird, gibt es nun nur unverbunden wirkende Einzelteile: „James Brown trug Lockenwickler“ von Yasmina Reza. Von Jens Fischer 27.2.2024
„Der große Wind der Zeit“ in Stuttgart Alles ist möglich, alles ist unmöglich Am Schauspiel Stuttgart inszeniert Stephan Kimmig Joshua Sobols Epos „Der große Wind der Zeit“. Es ist das Stück zum Nahostkonflikt. Von Sabine Leucht 26.2.2024
Penthesilia von Nino Haratischwili Plädoyer für Tod und Unentschieden Autorin und Regisseurin Nino Haratischwili zeigt am Deutschen Theater Berlin eine Penthesilea zwischen Liebe und Krieg – auf Deutsch und Georgisch. Von Katja Kollmann 25.2.2024
Performance von Henrike Iglesias Tanzend Richtung Mars fliegen Das Performance-Kollektiv Henrike Iglesias erobert mit „Space Dudes“ den Weltraum. In den Sophiensälen ging es auf queer-feministische Mission. Von Katja Kollmann 25.2.2024
Premiere im Schweriner Theater Die Erfindung des Wilden Ostens Kolumne Großraumdisco von Katharina Granzin Milan Peschel bringt in Schwerin einen Westerndiskurs auf die Bühne. Die Hauptfigur kommt zwar nicht, dafür gewinnt ein Hund die Herzen des Publikums. 21.2.2024
Im wilden, wilden Osten Milan Peschels „Chico Zitrone im Tal der Hoffnung“ verknüpft in Schwerin klug und unterhaltsam Western-Klassiker und deutsche Ost-West-Geschichte Von Katrin Ullmann Ausgabe vom 23.2.2024, Seite 32, nordkultur Download (PDF)