Ausstellung zu Brecht und Benjamin Im Dickicht einer Freundschaft Die Schau „Benjamin und Brecht. Denken in Extremen“ beleuchtet die auch Widerspruch duldende Beziehung zwischen dem Dichter und Kritiker. Von Benjamin Trilling 1.11.2017
Eine Hütte auf dem Friedhof ILB 2Starautorin Arundhati Roy liest beim Literaturfestival aus „Das Ministerium des äußersten Glücks“. Es geht um eine intersexuelle Frau, die zwischen Gräbern haust – und um Regen im Kopf Von Detlef Kuhlbrodt Ausgabe vom 9.9.2017, Seite 49, Berlin Kultur Download (PDF)
Appell an die Studierenden Pen-Zentrum Schriftsteller für Erhalt von Wandgedicht an der Alice-Salomon-Hochschule Ausgabe vom 6.9.2017, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Zaza Burchuladze über die Eier Gottes „Wir sind Heuchler“ Der georgische Autor Zaza Burchuladze spricht im Interview über seinen Roman „Touristenfrühstück“, über seine Heimat und Tattoos. Interview von Paul Toetzke 15.8.2017
Brisante Erklärung von liberalem Moslem Was ist passiert, Herr Dr. Azizi? Der Autor Mimoun Azizi behauptet, sich für eine Studie über Islamhass bloß als „Reformmuslim“ ausgegeben zu haben. Das könnte daran liegen, dass er bedroht wurde. Von Jean-Philipp Baeck 25.6.2017
Für Stunden verzaubert Nachruf Tankred Dorst war ein wichtiger Dramatiker im Nachkriegsdeutschland Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 2.6.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Besuch beim Literaten Aras Ören „Seine Fremde bist du“ Aras Ören ist der große Dichter des Einwanderungslands Almanya. Sein Werk beschäftigt sich mit Sprachlosigkeit und Metamorphosen. Von Ulrich Gutmair 28.5.2017
Theaterautor Bonn Park Unliebsame Wichte Stücke fehlten, da schrieb er eben eins. Der junge Berliner Autor Bonn Park ist zum Stückemarkt des Theatertreffens eingeladen. Von Sascha Ehlert 10.5.2017
Debütroman von Hendrik Otremba Kann Spuren von Schüssen enthalten Er ist Sänger der Band Messer, bildender Künstler, schreibt über Pop. Nun hat Hendrik Otremba mit „Über uns der Schaum“ einen Roman geschrieben. Von Jens Uthoff 30.4.2017
DER AUTOR Früher schrieb er über alles Mögliche von Fußball bis Film, in Südafrika fand er dann sein Thema: Rassismus. Seither erfindet Max Annas Geschichten über junge schwarze Männer, die vor etwas davonlaufen. Dabei stelle das Genre des Krimis eine „ausgezeichnete Basis dar, um eine Gesellschaft und ihre Konflikte zu sezieren“ „In Gruppen stelle ich mich automatisch an den Rand“ Von Andreas Hartmann Ausgabe vom 29.4.2017, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)
Deutsch bei La Rösinger Integration Die Musikerin und Autorin Christiane Rösinger stellte am Samstag im Prater ihr Buch „Zukunft machen wir später“ vor, in dem sie launig über ihre Erfahrungen als Sprachlehrerin für Geflüchtete berichtet Von Jenni Zylka Ausgabe vom 20.3.2017, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Seele suchen Literatur Paul Auster las in Berlin aus seinem neuen Roman „4 3 2 1“ und alle waren sich einig Von Susanne Messmer Ausgabe vom 15.3.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
„Kein Zufall, sondern Strategie“ Schrifttum Astrid Vehstedt ist als Vorsitzende des Berliner Landesverbands deutscher Schriftsteller zurückgetreten, weil ihr Kollege sich als AfD-Mitglied entpuppt hat Von Cornelius Oettle Ausgabe vom 15.3.2017, Seite 17, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
Chamisso-Preisträger über Sprache „Das Fehlen beschreibt, was ich bin“ Senthuran Varatharajah erhält für sein Debüt den Chamisso-Förderpreis. Ein Gespräch über Identität, Haftbefehl und einen Heilsbringer. Von Jens Uthoff 9.3.2017
Portrait Der Blockade-Brecher Von Antonia Wegener Ausgabe vom 3.3.2017, Seite 27, Nord Download (PDF)
Die Geschichtenschreiberin Katrin Rohnstock bietet Menschen an, für sie das Buch ihres Lebens zu schreiben. Ein Gespräch über die Heilkraft des Erzählens und über die Anstrengungen des Zuhörens „Es ist, als würde man einer Person eine zweite Haut weben“ Von Susanne Messmer Ausgabe vom 25.2.2017, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)
Kabinettstückchen um eine leere Mitte Zu allen Partys eingeladen Von Jörg Sundermeier Ausgabe vom 4.1.2017, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Die Autorin Jutta Voigt ist eine der wichtigsten Stimmen ostdeutscher Befindlichkeiten. In ihrem neuen Buch schreibt sie über das süße Leben der Boheme in der DDR – die Trilogie über die Alltagskultur der DDR ist damit komplett. Ein Gespräch über weinselige Abende, den Prenzlauer Berg damals und heute, alte und neue Freiheiten „Ostalgie ist esjedenfalls nicht“ Von Thomas Winkler Ausgabe vom 24.12.2016, Seite 46-47, Das Interview Download (PDF)
Soziologe Didier Eribon in Berlin Gegen einen linken Populismus Warum man nicht zwischen Kämpfen wählen, aber von sozialen Klassen sprechen muss: Eribon sorgte in den vergangenen Tagen für volle Säle in Berlin. Von Tania Martini 5.12.2016
Portrait Der Humorist ohne Papiere Von Gereon Asmuth Ausgabe vom 21.11.2016, Seite 2, Schwerpunkt Download (PDF)