Autor Guillermo Arriaga über Mexiko „Indigene wurden unterdrückt“ Im neuen Roman des Mexikaners Guillermo Arriaga spielt exzessive Gewalt eine entscheidende Rolle. Warum? Ein Gespräch darüber – und über indigenes Leben. Interview von Ruthard Stäblein 9.5.2022
„Casa Refugio Citlaltépetl“ in Mexiko-Stadt Bulawayo, Hannover, Citlaltépetl Ein Asyl für verfolgte Intellektuelle: der Schriftsteller Christopher Mlalazi aus Simbabwe und die „Casa Refugio Citlaltépetl“ in Mexiko-Stadt. Von Knut Henkel 16.4.2016
„Ich bin ein pathologischer Optimist“ MEXIKO Paco Ignacio Taibo II ist politischer Schriftsteller. Sein Roman „Der Schatten des Schattens“ erscheint nun auf Deutsch Von KNUT HENKEL Ausgabe vom 24.3.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Das Menschenopfer ist zurück“ Wie man den Gott des Todes betrügt: Ein Gespräch mit dem mexikanischen Schriftsteller und Literaturkritiker Alberto Ruy Sánchez über Globalisierung, barockes Denken, protestantische Ethik und darüber, was die USA mit den alten Azteken und Lateinamerika mit der islamischen Welt gemein haben Von JOSHUA PERLMAN Ausgabe vom 8.10.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Blütentreiben in ferneren Weltgegenden ■ Über das Sammeln von Mythen und Bildern, die Erotik der Poesie und eine Poesie des Erotischen: Octavio Paz schrieb über die Jahre hin an einem großen west-östlichen Divan Von Leopold Federmair Ausgabe vom 21.4.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Jenseits der Einsamkeit Wenige Wochen nach seinem 84. Geburtstag starb Octavio Paz in Mexiko-Stadt. Als erster Autor seines Landes erhielt er 1990 den Nobelpreis für Literatur. Sozialistische Ambitionen gab er früh auf. In seinen Essays stand das Problem der „Mexikanität“ im Mittelpunkt ■ Von Cristina Nord Von Cristina Nord Ausgabe vom 21.4.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)