Marthaler am Schauspielhaus Zürich Schweizer Beziehungskrise Der verstoßene Sohn Christoph Marthaler kehrt zurück ans Schauspielhaus – mit einem Stück über Superreiche und Schweizer Traditionen. Von Eva Behrendt 21.12.2017
Klappe zu, nützt nichts Populismusfurcht Das Theaterhaus Gessnerallee in Zürich sagte eine umstrittene Diskussion mit Marc Jongen ab. Viele Künster hatten gegen den Auftritt des AfD-Vordenkers protestiert Von Katrin Bettina Müller Ausgabe vom 16.3.2017, Seite 16, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Schweizer Bühnen Eigensinniges Theater Die Schweizer sind wieder stark auf deutschsprachigen Bühnen. Das Arbeitsbuch "Eigenart Schweiz" klärt die Gründe für die hohe Qualität Von Ariane von Graffenried 30.8.2007
Heitere Arroganz Neue Satzung und alte Unklarheiten: Die Akademie der Künste nach ihrer zweitägigen Klausurtagung Von NINA APIN Ausgabe vom 6.2.2006, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Wirtschaft stellt die Avantgarde Ökonomisierung des Theaters: Der Rauswurf Christoph Marthalers weist über die Züricher Kulturpolitik hinaus Von TOBI ZÜRICH Ausgabe vom 4.9.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Schule brennt Wahlkampf mit Unterhosen oder: Die Finanz- und Publikumskrise im allerbesten Theater der Welt. Wie Hausherr Christoph Marthaler im Schauspielhaus Zürich Kunst und Gunst vereinen muss Von TOBI MÜLLER Ausgabe vom 26.1.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Teil vom Patchwork sein Erst blieben Zuschauer aus, weil zu viel Pop zu sehen war. Jetzt hat Basel ein neues Schauspielhaus bekommen. Es wurde von Stefan Bachmann mit einem geschlechtertauschenden „Hamlet“ eröffnet Von JÜRGEN BERGER Ausgabe vom 21.1.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)