ein amerikaner in berlin ARNO HOLSCHUH über falsche Amis „Knock ’em dead, boys!“ Von ARNO HOLSCHUH Ausgabe vom 2.1.2003, Seite 24, Berlin Download (PDF)
„Die Toten sieht man nicht“ Zwischen Mexiko und USA verläuft die Grenze zwischen Erster und Dritter Welt. Die Wissenschaftler Manuel Valenzuela und Norma Iglesias über Trennendes, Verbindendes und staatliche Ignoranz Von EDITH KRESTA Ausgabe vom 14.10.2002, Seite 16, Interkulturelles Download (PDF)
Pop goes Krisenstabslogik Die Fernsehbilder von 9/11 waren eine Katharsis, ein Erweckungserlebnis: Nichts wird mehr so sein wie zuvor, hieß es. Manche nutzten die Twin-Towers-Bilder als Material für Ich-Inszenierungen. Anmerkungen zu Courtney Love, Mariah Carey, kathrin röggla, Bruce Springsteen und Neil Young Von KLAUS WALTER Ausgabe vom 11.9.2002, Seite 21, macht und verwundbarkeit Download (PDF)
Ennui im Whitney Alle zwei Jahre präsentiert das New Yorker Whitney Museum seine Biennale amerikanischer Kunst. Einzelne Künstler triumphieren, der Rest verliert sich in einer weltweit gepflegten All-inclusive-ness Von THOMAS GIRST Ausgabe vom 13.3.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Erst „Dallas“, dann duster Fun oder Debatte: Das Literaturforum im Brecht-Haus diskutiert die „Amerikabilder“ in der DDR Von JANA SITTNICK Ausgabe vom 17.1.2002, Seite 27, Kultur Download (PDF)
„Monströs, ja! Aber Feiglinge?“ Von PETER HILLE Ausgabe vom 22.12.2001, Seite 03, das taz-gespräch Download (PDF)
einsatz in manhattan Urheberrechtlich ungeschützte Liebe zur Stadt I love NY Von THOMAS GIRST Ausgabe vom 22.10.2001, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Party Time ist abgesagt CD-Veröffentlichungen verschoben: einige Vorhaben wirken nun plötzlich unpassend Von ARNO FRANK Ausgabe vom 14.9.2001, Seite 14, brennpunkt 13 Download (PDF)
Andere Dimensionen Wie deplatziert und gespenstisch Konzerte und Lesungen plötzlich sein können Von GBA / SM Ausgabe vom 13.9.2001, Seite 31, Kultur Download (PDF)
„Nicht den Mond anbellen“ Die gegenwärtigen Irritation auf beiden Seiten des Atlantiks sind nicht als „Clash of Civilizations“ zu beschreiben: Karsten Voigt über den Wandel der deutsch-amerikanischen Beziehungen und die Gefahr transatlantischer Konflikte Von WERNER BLOCH Ausgabe vom 8.5.2000, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Blocks und Baldachine Gruppenbild mit Marktwert: Die vom Museum of Modern Art mitorganisierte Ausstellung „Greater New York“ im P.S.1 ist Schaukasten für die Arbeiten von ortsansässigen 150 Künstlern. Der Trend geht deutlich zur architektonischen Metapher Von CHRISTOPHER PHILLIPS Ausgabe vom 15.3.2000, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Lauter Falschwelt In seinem Debütroman schilderte William Gaddis 1955 die Boheme New Yorks als warenförmig gewordenes Elend. Jetzt gibt es „The Recognition“ endlich auf deutsch ■ Von Harald Fricke Von Harald Fricke Ausgabe vom 21.11.1998, Seite 13, Literataz Download (PDF)
Eugene, Hippietown Frische Regenbögen ■ ...und andere käufliche Merkwürdigkeiten Von Blue Moon Thunder Ausgabe vom 21.9.1998, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Kommentar Respekt und Anstand ■ USA: Staatliche Kulturförderung wurde faktisch abgeschafft Von Brigitte Werneburg Ausgabe vom 27.6.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Das Gespenst der absoluten Freiheit William S. Burroughs' Kampf gegen die Schreibmaschine, den eigenen Körper und gegen die Sprache ■ Von Georg Seeßlen Von Georg Seeßlen Ausgabe vom 5.8.1997, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Heute kein Hochwasser. Burroughs tot ■ Der rauschhafte Lüstling, das Vorbild der Popkultur, der Insektenvernichter, Barmixer, Junkie, Privatdetektiv, der Schriftsteller und der „Vater der Beat generation“, William Seward Burroughs, ist mit 83 gestorben Von Jörg Magenau Ausgabe vom 4.8.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Alles ist im Vordergrund Kulturstudie, Bilderbuch, Hypertext: Marshall McLuhans Frühwerk „Die mechanische Braut“ endlich in deutscher Übersetzung ■ Von Malte Oberschelp Von Malte Oberschelp Ausgabe vom 14.12.1996, Seite 16, Literataz Download (PDF)