Sie lachen noch, aber es klingt etwas bitter Charlie Hebdo Zum Jahrestag des Anschlags erscheint eine Sondernummer des Satireblatts – und erntet wieder mal Empörung Ausgabe vom 7.1.2016, Seite 11, Folgen Download (PDF)
Aus der Sonderausgabe „Charlie Hebdo“ Feine Freunde von der Straße Solidarität weltweit: Wie steht es um die Pressefreiheit der Länder, deren Staats- und Regierungschefs vor einem Jahr demonstrierten? Von Eva Berger 8.1.2016
Aus der Sonderausgabe „Charlie Hebdo“ Satire muss alles und noch viel mehr Was darf die Satire heute? Was darf die Karikatur nach „Charlie Hebdo“? Und wo sind die ganzen Unterstützer geblieben? Von Heiko Werning und Volker Surmann 6.1.2016
Dokumentarfilm „Je suis Charlie“ Zum Abschied die „Internationale“ Daniel und Emmanuel Leconte würdigen die Toten des Attentats auf „Charlie Hebdo“ mit beeindruckendem Archivmaterial. Von Tim Caspar Boehme 8.1.2016
Aus der Sonderausgabe „Charlie Hebdo“ Meeresblick mit Sehschlitzen Die Redaktion von „Charlie Hebdo“ schottet sich von der Außenwelt ab. Auf der Suche nach dem Innenleben einer traumatisierten Satirezeitung. Von Harriet Wolff 7.1.2016
Mit Kalaschnikows gegen Bleistifte 7. Januar 2015 Was geschah am Tag des Anschlags auf „Charlie Hebdo“? Was in den Tagen danach? Und was ist die Vorgeschichte des mörderischen Attentats auf die Meinungsfreiheit? Eine Chronologie der Ereignisse Von Rudolf Balmer Ausgabe vom 7.1.2016, Seite 4, Histoire Download (PDF)
Aus der Sonderausgabe „Charlie Hebdo“ „Ich fahre eine Art Menschheitsekel“ Der Kölner Zeichner Ralf König erinnert sich an seine Reaktion auf den Pariser Anschlag vor einem Jahr – und an die Berichte darüber. Interview von Jan Feddersen 7.1.2016
Aus der Sonderausgabe „Charlie Hebdo“ Als Charbs Redaktion „Rapé“ Exil gab Der mexikanische Karikaturist Rafael Pineda alias „Rapé“ wurde in seiner Heimat verfolgt und floh nach Paris. Im Exil hat er sich mit Charb ausgetauscht. Von Lea Fauth 7.1.2016
Til Mette über Zeichnen gegen den Terror „Profiteure des Anschlags“ Der „Stern“-Cartoonist und Mitgründer der taz.bremen über Pressefreiheit, religiöse Provokationen und türkische Fans von Islamkarikaturen. Interview von Jan Kahlcke 7.1.2016
Aus der Sonderausgabe „Charlie Hebdo“ Die Figur tut und lässt, was sie will Nadia Khiari hat in der Arabellion ihre Figur „Willis from Tunis“ gefunden. Beim Anschlag auf „Charlie Hebdo“ hat sie einen Freund verloren. Von Sandro Lutyens 7.1.2016
Warum wir alle "Charlie“ wurden Gesellschaften erinnern sich an Ereignisse mit Hilfe griffiger Bilder und prägnanter Sätze – so eine Ikone ist „Je suis Charlie“ Von Ronny Müller Ausgabe vom 7.1.2016, Seite 9, Rechtfertigung Download (PDF)
Aus der Sonderausgabe „Charlie Hebdo“ Marine Le Pen mit Hitler-Intimfrisur Vier Museen für komische Kunst haben ein virtuelles Museum für Karikaturen von „Charlie Hebdo“ installiert. Die Reaktionen sind positiv. Von Jens Uthoff 7.1.2016
Gedenken in Frankreich „Charlie Hebdo“ zum ersten Jahrestag Der neue Titel des Satiremagazins sorgt für Furore, eine Gedenktafel wird am Tatort enthüllt und eine Witwe stellt Strafanzeige gegen die Behörden. Von Rudolf Balmer 6.1.2016
Karikataz Eine Sonderausgabe der taz am 7. Januar 2016 gedenkt der Anschläge auf „Charlie Hebdo“ und lässt KarikaturistInnen zeichnen und sprechen Mehr Mut wagen Von Michael Ringel Ausgabe vom 2.1.2016, Seite 17, Aus der taz Download (PDF)
Berichtzu Uiguren unerwünscht CHINA Französische Journalistin soll ausgewiesen werden Ausgabe vom 28.12.2015, Seite 18, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
Charlie wird wir NON-PROFIT Solidarische Unternehmen erwirtschaften in Frankreich 10 Prozent der Wirtschaftsleistung. Jetzt will auch das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ seine Rechtsform ändern – als erster Medienbetrieb Ausgabe vom 10.8.2015, Seite 9, Ökobiz Download (PDF)
Mehr Solidarität, weniger Geld Streit „Charlie Hebdo“ hat ein neues Redaktionsstatut Von Rudolf Balmer Ausgabe vom 20.7.2015, Seite 18, Flimmern + Rauschen Download (PDF)
„Charlie Hebdo“ in der Krise Die Zerreißprobe Die Solidarität nach dem Anschlag brachte „Charlie Hebdo“ etwa 30 Millionen Euro ein. Nun gibt es Streit über Geld, Struktur und inhaltliche Ausrichtung. Von Rudolf Balmer 18.5.2015
JE SUIS „CHARLIE HEBDO“ Nicht trotz, sondern wegen der millionenfachen Unterstützung spitzt sich die interne Krise bei dem Pariser Satireblatt immer mehr zu ➤ SEITE 3 Ausgabe vom 18.5.2015, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Satirestreit in den USA und Frankreich Verwirrung der Begriffe In den USA boykottierten Autoren eine Auszeichnung für „Charlie Hebdo“. Widerstand gegen Fanatismus sei keine Islamophobie, antworten Franzosen. Von Rudolf Balmer 29.4.2015