Autonome Region Kurdistan Abwarten in Erbil Die Feuerpause zwischen Iran und den USA sieht man in der autonomen Region zwiespältig. Zwar haben die Drohnenangriffe aufgehört. Aber die Befreiung ist in weite Ferne gerückt. Von Teseo La Marca und Philip Barnstorf 16.4.2026
USA unter Trump MAGA-Split? Der Iran-Krieg treibt die Preise in die Höhe. In Pennsylvania zeigt sich, wie im Trump-Lager Zweifel wachsen, während viele dennoch an ihm festhalten. Von Sebastian Moll 13.4.2026
Analyse des Iran-Kriegs Eine Frage des langen Atems Die Angriffe von Israel und den USA haben das Regime in Iran geschwächt, es bleibt dennoch gefährlich. Um zu gewinnen, muss es nur überleben. Von Lisa Schneider 14.3.2026
Globale Folgen des Iran-Krieges Jenseits der Bomben Welche Auswirkungen hat der Iran-Krieg auf den Globalen Süden? Und wie entwickeln sich die Öl- und Gaspreise in Deutschland? Von Simon Poelchau und Simone Schlindwein 13.3.2026
Iran-Krieg Wie Washington und Jerusalem Irans Führung angreifen Mit Angriffen auf den obersten Führer, die Revolutionsgarden und den Expertenrat nehmen USA und Israel das iranische Regime ins Visier. Von Lisa Schneider 3.3.2026
US-Kriegsziele in Iran One reason after another Für den Krieg liefert die US-Regierung jeden Tag neue, widersprüchliche Begründungen. Ist es der Umsturz, Gefahrenabwehr oder doch Gottes Plan? Von Bernd Pickert 3.3.2026
Wirtschaftliche Folgen des Iran-Kriegs „Noch gibt es keinen Grund für Alarmismus“ Der Krieg könnte Folgen für die Konjunktur haben, warnt der Wirtschaftsweise Achim Truger. Gezielte Maßnahmen wie in der Energiekrise könnten helfen. Interview von Simon Poelchau 3.3.2026
Drohnen- und Raketenangriffe Wie der Iran-Krieg internationale Flüge lahmlegt Auch am Montag blieben Drehkreuze wie die Flughäfen in Dubai und Doha gesperrt. Ein Experte schätzt, wie lange der Verkehr eingeschränkt bleibt. Von Nanja Boenisch 2.3.2026
Krise am Golf Amok in der Nachbarschaft Iran beschießt nun seine Nachbarn. Das Ziel: Die Golfstaaten sollen den Druck an Israel und USA weitergeben. Doch das Kalkül dürfte nicht aufgehen. Von Julia Neumann 1.3.2026
Straße von Hormus Nachbeben beim Welthandel Iran blockiert im Zuge der Angriffe die Straße von Hormus. Es droht insbesondere ein massiver Anstieg der Ölpreise. Reedereien sind nervös. Von Simon Poelchau 1.3.2026
Repression in Iran Vom Regime unterdrückt und von außen bedroht Die iranische Zivilgesellschaft, die sich dem Mullahregime widersetzt, will nicht durch israelische Bomben „befreit“ werden. Von Daniela Sepehri 20.6.2025
Mullah-Regime kappt Internet Digitale Stille über Teheran Das iranische Regime kappt Internet und Telekommunikation, um die Bevölkerung von der Außenwelt abzuschneiden. Teheran ist im Ausnahmezustand. Von Mahtab Qolizadeh 20.6.2025
Iran eskaliert Repression Von Daniela Sepehri Ausgabe vom 17.6.2025, Seite 4-5, nahost Download (PDF)
Schutzlos im Westjordanland Jenseits des Iron Dome Im Westjordanland gibt es keine Bunker, die vor iranischen Raketen schützen. Im arabischen Teil Jerusalems heulen immerhin noch Sirenen als Warnung. Von Serena Bilanceri 16.6.2025
Noch saß der Ajatollah in Paris Nach 14 Jahren Exil fliegt Bahman Nirumand am 3. Januar 1979 nach Teheran, um sich der Revolution im Iran anzuschließen. „Der Schah ist am Ende. Unser Sieg steht bevor“, sagt er nach der Landung zu Journalisten. Ein bitterer Irrtum Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 27.9.2008, Seite 04, Sonderausgabe zum 30. taz-Geburtstag (2) Download (PDF)
Ein kleines Bombennebengeschäft War die Bombardierung der im Irak stationierten iranischen Oppositionsgruppe Volksmudschaheddin der Beitrag der USA zu einem Deal mit dem Iran? Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 19.4.2003, Seite 05, brennpunkt 1 Download (PDF)
Iran: Neutral mit eigenen Interessen Die Schiiten werden künftig an der Macht im Irak beteiligt sein – und damit auch deren Glaubensbrüder aus dem Iran Von BAHMAN NIRUMAND Ausgabe vom 26.3.2003, Seite 05, brennpunkt 3 Download (PDF)
Der Feind von der Tankstelle Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 25.1.2003, Seite 05, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Jetzt nach Hause? Warum nur? Im Iran leben afghanische Flüchtlinge vergleichsweise gut. Viele fühlen sich als Iraner. Ihr Vertrauen in die neuen Verhältnisse in Afghanistan ist gering Von BERNHARD ODEHNAL Ausgabe vom 21.1.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)